soft-home Set

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180 Tage Geld-zurück-Garantie auf alle Produktpositionen (exkl. Installations- und Abbaukosten)

Bis zu 20 Jahre Herstellergarantie

Dürfen wir bei der Auswahl helfen?

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Unsere Hauswasserfilter im Überblick

Unsere Hauswasserfilter im Überblick

Die Hauswasserkartuschen lassen sich jährlich flexibel wechseln. Je nach Bedarf können Sie zwischen den drei verfügbaren Filtertypen (Kartuschen) wählen und Ihr System jederzeit an Ihre aktuelle Wasseranforderung anpassen.

Die Hauswasserkartuschen lassen sich jährlich flexibel wechseln. Je nach Bedarf können Sie zwischen den drei verfügbaren Filtertypen (Kartuschen) wählen und Ihr System jederzeit an Ihre aktuelle Wasseranforderung anpassen.

Edelstahl vs. Kunststoff

Edelstahl vs. Kunststoff

Edelstahlgehäuse:
Hochwertiger Edelstahl sorgt für maximale Langlebigkeit, Stabilität und Hygiene mit einer Herstellergarantie von 20 Jahren. Ideal für den professionellen Einsatz mit elegantem Erscheinungsbild.

Kunststoffgehäuse:
Leicht, robust und pflegeleicht mit einer Herstellergarantie von 5 Jahren. Eine flexible und kosteneffiziente Lösung für den vielseitigen Einsatz in Haushalt und Betrieb.



Ein Gehäuse - 3 Möglichkeiten:

Alle Kartuschenarten sind mit dem gewählten Gehäuse vollständig kompatibel. Die Kartusche kann nach Belieben ausgetauscht werden für Kalkschutz, Schadstofffiltration oder die smarte Kombilösung.

Edelstahlgehäuse:
Hochwertiger Edelstahl sorgt für maximale Langlebigkeit, Stabilität und Hygiene mit einer Herstellergarantie von 20 Jahren. Ideal für den professionellen Einsatz mit elegantem Erscheinungsbild.

Kunststoffgehäuse:
Leicht, robust und pflegeleicht mit einer Herstellergarantie von 5 Jahren. Eine flexible und kosteneffiziente Lösung für den vielseitigen Einsatz in Haushalt und Betrieb.



Ein Gehäuse - 3 Möglichkeiten:

Alle Kartuschenarten sind mit dem gewählten Gehäuse vollständig kompatibel. Die Kartusche kann nach Belieben ausgetauscht werden für Kalkschutz, Schadstofffiltration oder die smarte Kombilösung.

Verwöhnen Sie sich

Verwöhnen Sie sich

Auf Wunsch kann das Hauswasserset mit dem active-home Wasserveredler ergänzt werden. Das patentierte Rotationsverfahren fördert einen hohen Sauerstoffgehalt im Wasser, harmonisiert seine Struktur und sorgt für ein spürbar sanfteres und wohltuenderes Wassererlebnis im ganzen Haus.

Auf Wunsch kann das Hauswasserset mit dem active-home Wasserveredler ergänzt werden. Das patentierte Rotationsverfahren fördert einen hohen Sauerstoffgehalt im Wasser, harmonisiert seine Struktur und sorgt für ein spürbar sanfteres und wohltuenderes Wassererlebnis im ganzen Haus.

Mehr Sauerstoff
Frischer Geschmack
Komplett wartungsfrei
Patentiertes Verfahren

Unsere Kerntechnologien für die Hauswasseraufbereitung


Basisfiltration & Hygienebarriere

Die Basisfiltration ist fester Bestandteil jedes Dropvital-Systems und sorgt für sauberes, hygienisch sicheres Wasser im gesamten Haus. Sie bindet gezielt Schwermetalle aus dem Leitungswasser und die integrierte Hygienebarriere erhöht die hygienische Sicherheit zusätzlich für stabile Wasserverhältnisse bei konstantem, alltagstauglichem Wasserdurchfluss.

Basisfiltration & Hygienebarriere

Die Basisfiltration ist fester Bestandteil jedes Dropvital-Systems und sorgt für sauberes, hygienisch sicheres Wasser im gesamten Haus. Sie bindet gezielt Schwermetalle aus dem Leitungswasser und die integrierte Hygienebarriere erhöht die hygienische Sicherheit zusätzlich für stabile Wasserverhältnisse bei konstantem, alltagstauglichem Wasserdurchfluss.

Patentierte Nanofiltration

Die Nanofiltration entfernt gezielt Schad- und Fremdstoffe aus dem Hauswasser und wirkt bis in feinste Bereiche. Die Aktivmembran erreicht eine Schadstoffentfernung von bis zu 99% bei einer Filtrationstiefe von 0,002 Mikrometer. Damit schafft die Nanofiltration auch bei konstantem und hohem Wasserdurchfluss eine ausgezeichnete Tiefenfiltration im untersten Nanobereich.

Patentierte Nanofiltration

Die Nanofiltration entfernt gezielt Schad- und Fremdstoffe aus dem Hauswasser und wirkt bis in feinste Bereiche. Die Aktivmembran erreicht eine Schadstoffentfernung von bis zu 99% bei einer Filtrationstiefe von 0,002 Mikrometer. Damit schafft die Nanofiltration auch bei konstantem und hohem Wasserdurchfluss eine ausgezeichnete Tiefenfiltration im untersten Nanobereich.

Patentierte Apfelsäure

Die biobasierte und geschmacksneutrale Apfelsäure ist fester Bestandteil der Dropvital Kalkschutzsysteme und sorgt für einen hohen wirksamen Schutz vor Kalk im gesamten Haus. Sie bindet kalkbildende Bestandteile so, dass selbst beim Erhitzen bis 100 °C keine störenden Kalkrückstände entstehen, ohne dabei die Mineralien aus dem Wasser zu entfernen.

Die eingesetzte Apfelsäure ist nachweislich gesundheitlich unbedenklich und der Kalkschutz erfolgt ohne Salz, Strom oder Abwasser und gewährleistet dauerhaft geschützte Installationen bei gleichbleibender, natürlicher Wasserqualität.

Patentierte Apfelsäure

Die biobasierte und geschmacksneutrale Apfelsäure ist fester Bestandteil der Dropvital Kalkschutzsysteme und sorgt für einen hohen wirksamen Schutz vor Kalk im gesamten Haus. Sie bindet kalkbildende Bestandteile so, dass selbst beim Erhitzen bis 100 °C keine störenden Kalkrückstände entstehen, ohne dabei die Mineralien aus dem Wasser zu entfernen.

Die eingesetzte Apfelsäure ist nachweislich gesundheitlich unbedenklich und der Kalkschutz erfolgt ohne Salz, Strom oder Abwasser und gewährleistet dauerhaft geschützte Installationen bei gleichbleibender, natürlicher Wasserqualität.

Lieferumfang

Lieferumfang

Im Set enthalten:

  • Gehäuse (je nach Wahl Edelstahl oder Kunststoff)
  • Gewählte Filterkartusche (soft-home / nano-soft-home / nano-home)
  • 2x Entlüftungsventil(nur beim Edelstahlgehäuse)
  • Gummischlauch zur Entleerung (nur beim Edelstahlgehäuse)
  • Wartungshaken
  • Installations- und Wartungsanleitung

Im Set enthalten:

  • Gehäuse (je nach Wahl Edelstahl oder Kunststoff)
  • Gewählte Filterkartusche (soft-home / nano-soft-home / nano-home)
  • 2x Entlüftungsventil(nur beim Edelstahlgehäuse)
  • Gummischlauch zur Entleerung (nur beim Edelstahlgehäuse)
  • Wartungshaken
  • Installations- und Wartungsanleitung

Downloads

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Hier finden Sie alle relevanten Produktinformationen, technische Daten und Anleitungen zu den Produkten.

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  • Informationsbroschüre: Einfamilienhaus (PDF)
  • Informationsbroschüre: Mehrfamilienhaus (PDF)

Sie wollen nicht selbst installieren?


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Kein Problem. Unser erfahrenes Team aus zertifizierten Installateuren übernimmt die fachgerechte Montage direkt bei Ihnen zu Hause. So ist Ihr System im Handumdrehen einsatzbereit und Sie können sich entspannt zurücklehnen.

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Häufig gestellte Fragen

Allgemeine Fragen

Nein. Für die Installation der Hauswassersysteme von Dropvital sind fachliche Kenntnisse erforderlich, wie sie ein Sanitär-Installateur mitbringt. Bei der Montage müssen unter anderem Wasserdruck, Leitungsführung und das Installationsschema korrekt berücksichtigt werden.

Daher empfehlen wir, den soft-home immer durch eine qualifizierte Fachperson installieren zu lassen. So ist eine sichere Installation und fachgerechte Inbetriebnahme gewährleistet, und Sie erhalten eine direkte Einweisung durch den Installateur.

Die Hauswassersysteme dürfen ausschliesslich nur direkt am druckreduzierten Kaltwasser an der Hausswasser-Hauptleitung installiert werden.

Wichtig ist, dass eine feste Installationsreihenfolge eingehalten wird:

Die Hauswassersysteme werden nach der Wasseruhr, dem Druckminderer sowie einem vorhandenen Sediment- bzw. Rückspülfilter installiert.

So ist sichergestellt, dass das gesamte Hauswasser unter stabilen Bedingungen behandelt wird.

Nein. active-home ist eine optionale Ergänzung zu den Hauswassersystemen von Dropvital und hat keinen Einfluss auf die Qualität des Kalkschutzes selbst.

In active-home wird das Wasser mittels einer patentierten Rotationsdüse in eine intensive Umwälzung von rund 100.000 Umdrehungen pro Minute versetzt. Durch diese Rotationsbewegung entsteht ein Zusammenschluss gleichgerichteter Wassermoleküle, der in der Fachliteratur als Kohärenzdomäne beschrieben wird. Das Wasser liegt dadurch in einer strukturierten, hexagonalen Anordnung vor, auch bekannt als H3O2.

Durch diese physikalische Umwälzung wird die innere Oberfläche des Wassers vergrössert. Das Wasser weist dadurch eine veränderte Leit- und Lösungscharakteristik auf und zeigt eine ausgeprägte dynamische Struktur.

Ein zusätzlicher Pluspunkt ist die sensorische Veränderung des Wassers nach der Veredelung. Viele Anwender beschreiben den Geschmack als leichter und frischer. Durch die Bewegung kann sich das Wasser nach dem Austritt zudem besser mit der Umgebungsluft durchmischen.

Der active-home ist wartungsfrei und wird mit einer 20-jährigen Garantie angeboten. Als optionale Erweiterung stellt es eine interessante Ergänzung für Anwender dar, die Wert auf eine zusätzliche physikalische Wasserveredelung legen.

soft-home

Der soft-home wurde in einem akkreditierten Prüflabor nach der DVGW-Prüfnorm W512 untersucht. Dabei wurde eine Kalkschutzwirkung von 94 % gemessen und mit der Bestnote 1 bewertet. Die Prüfung erfolgte durch ein unabhängiges Institut gemäss den Vorgaben des DVGW.

Im Vergleich zu anderen am Markt erhältlichen Systemen zeigt sich damit ein deutlicher Unterschied in der Wirksamkeit. Klassische salzbasierte Enthärtungsanlagen erreichen je nach Betriebsweise typischerweise Kalkschutzwerte von etwa 85–90 %. Katalytische Systeme wie CoralForce liegen bei rund 60 %, während Magnetisierer und einfache Verwirbler je nach Anwendung Werte zwischen 30 und 50 % erreichen. Diese Systeme verändern die Kalkstruktur, entfernen den Kalk jedoch nicht aus dem Wasser.

Der soft-home arbeitet ohne Salz, ohne Strom, ohne Abwasser und ohne versteckte Servicekosten. Ergänzt wird das System durch eine 180-Tage-Geld-zurück-Garantie, eine 20-jährige Herstellergarantie sowie die Swiss-Made-Fertigung. Diese Kombination aus geprüfter Wirksamkeit, Nachhaltigkeit und Langlebigkeit macht der soft-home zu einer besonders leistungsfähigen Lösung gegen Kalk im Haushalt.

Ergänzend ist zu beachten, dass salzbasierte Ionentauscher in der Praxis in der Regel erst ab einer Wasserhärte von etwa 25 °fH bzw. 12 °dH empfohlen werden. Hintergrund ist die Natriumzugabe ins Trinkwasser, die mit steigender Enthärtungsleistung entsprechend zunimmt.

Aus diesem Grund wird bei Salzanlagen häufig nur ein Teil des Wassers enthärtet und anschliessend mit unbehandeltem Leitungswasser wieder beigemischt, um den Natriumgehalt zu begrenzen. Das bedeutet, dass nicht das gesamte Hauswasser gleichmässig behandelt wird.

Der soft-home arbeitet hingegen ohne Salz und ohne Ionentausch. Es wird das gesamte Wasser im Haushalt behandelt, ohne Natrium einzubringen und ohne Wasser zu verschneiden. Dadurch bleibt die Wasserzusammensetzung unverändert, während gleichzeitig ein hoher, geprüfter Kalkschutz erzielt wird.

In der soft-home-Anlage binden sich Calcium- und Magnesiumionen im Wasser an Apfelsäure. Dabei entstehen stabile organische Komplexe, insbesondere Calcium-Malat und Magnesiummalat. Diese Komplexierung verändert den chemischen Zustand der Mineralien grundlegend.

Durch die Bindung an Apfelsäure liegen die Mineralien nicht mehr als frei verfügbares Calciumcarbonat vor. Dadurch können sie nicht mehr zu klassischem Kalk (CaCO₃) auskristallisieren und sich an Leitungen, Armaturen oder Oberflächen anlagern.

Die Mineralien bleiben im Wasser, sind jedoch chemisch gebunden.

Diese organisch gebundenen Mineralien lösen sich unter normalen Betriebs- und Haushaltsbedingungen nicht wieder aus der Bindung, sodass es nicht mehr zur Neubildung von Kalk kommt. Das gilt auch bei Erwärmung des Wassers, da die Calciumionen nicht mehr in der für Kalkbildung notwendigen freien Form vorliegen.

Der entscheidende Unterschied zu physikalischen Umwandlungssystemen besteht darin, dass der Kalk nicht lediglich in seiner Kristallform verändert, sondern chemisch gebunden wird. Der soft-home arbeitet damit nicht über Impfkristalle, Magnetisierung oder Verwirbelung, sondern über eine gezielte organische Komplexierung der kalkbildenden Ionen.

Wichtig:

Die Mineralien werden nicht entfernt, sondern dauerhaft gebunden. Die Wasserzusammensetzung bleibt erhalten, während Kalkablagerungen zuverlässig verhindert werden.

Klassische salzbasierte Enthärtungsanlagen arbeiten hingegen über Ionentausch. Dabei werden Calcium- und Magnesiumionen unabhängig von ihrer Funktion vollständig aus dem Wasser entfernt und durch Natriumionen ersetzt. Somit ist bei Salzanlagen eine selektive Unterscheidung zwischen kalkbildenden Ionen und mineralischen Bestandteilen technisch nicht möglich.

Ja. Die im soft-home eingesetzte Apfelsäure ist ein natürlicher, umfassend untersuchter Stoff, dessen Eigenschaften und Sicherheit seit vielen Jahren regulatorisch bewertet sind. Apfelsäure (E296) ist in Deutschland und der Europäischen Union als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen.

Apfelsäure ist gemäss der EU-Verordnung Nr. 1333/2008 sowie nach deutschem Lebensmittelrecht (LFGB) für den Einsatz in Lebensmitteln zugelassen. Diese Zulassung basiert auf umfangreichen toxikologischen und sicherheitsrelevanten Bewertungen durch zuständige Fachgremien.

Bewertung durch europäische und internationale Fachgremien

Die EFSA (European Food Safety Authority) hat Apfelsäure und ihre Salze im Rahmen einer Re-Evaluierung erneut geprüft (EFSA Journal 2017;15(3):4727). Die wesentlichen Ergebnisse lauten:

  • Keine sicherheitsrelevanten Bedenken bei den bewerteten Einsatzmengen
  • Keine Notwendigkeit zur Festlegung einer ADI (Acceptable Daily Intake)
  • Keine Hinweise auf genotoxische Effekte
  • Vollständiger Metabolismus über etablierte biochemische Stoffwechselwege

Auch die JECFA (Joint FAO/WHO Expert Committee on Food Additives) kommt in ihrer toxikologischen Bewertung von Apfelsäure zu vergleichbaren Ergebnissen. In der WHO Food Additives Series 16 wird festgehalten:

  • Keine toxikologisch relevanten Effekte
  • Keine ADI-Beschränkung erforderlich
  • Bewertung für den Einsatz in Lebensmitteln

Diese Bewertungen beziehen sich auf die stoffliche Sicherheit von Apfelsäure und dienen der regulatorischen Einordnung.

Internationale Einordnung

In den Vereinigten Staaten besitzt Apfelsäure den GRAS-Status (Generally Recognized As Safe) gemäss der FDA. Sie ist dort für zahlreiche Anwendungen zugelassen, unter anderem auch in Getränken mit deutlich höheren Konzentrationen als sie in technischen Wasserbehandlungsanwendungen vorkommen.

Chemikalienrechtliche Registrierung

Darüber hinaus ist Apfelsäure bei der Europäische Chemikalienagentur (ECHA) gemäss der REACH-Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 registriert. Diese Registrierung bestätigt die zulässige Verwendung von Apfelsäure in technischen Anwendungen, einschliesslich der Wasserbehandlung.

Die ECHA-Bewertung regelt die chemikalienrechtliche Registrierung, Bewertung und Zulassung von Stoffen und stellt keine medizinische oder gesundheitliche Wirkaussage dar.

Hier geht es zum Offiziellen Link:

https://echa.europa.eu/de/substance-information/-/substanceinfo/100.009.560

Einordnung im Kontext von Dropvital

Dropvital setzt Apfelsäure ausschliesslich im Rahmen einer technischen, physikalisch-chemischen Wasserbehandlungein. Die genannten Bewertungen und Studien belegen die regulatorische Zulässigkeit und stoffliche Sicherheit von Apfelsäure, nicht jedoch gesundheitliche oder medizinische Wirkungen des behandelten Wassers.

Zusammenfassung

Apfelsäure ist ein international bewerteter, zugelassener und registrierter Stoff mit umfassender regulatorischer Absicherung durch EFSA, JECFA, FDA und ECHA. Ihre Verwendung im soft-home erfolgt im Rahmen einer technischen Wasserbehandlung auf Basis eines klar definierten und rechtlich abgesicherten Rahmens.

 

Quellen: 

EFSA Food Panel

https://www.efsa.europa.eu/en/call/call-data-re-evaluation-malic-acid-and-malates-e-296-e-350-352-food-additives?utm_source=chatgpt.com

JECFA (WHO/FAO)

https://apps.who.int/food-additives-contaminants-jecfa-database/Home/Chemical/1453

FDA

https://www.hfpappexternal.fda.gov/scripts/fdcc/index.cfm?set=FoodSubstances&id=MALICACIDL&sort=Sortterm_ID&order=ASC&startrow=1&type=basic&search=malic%20acid 

Im Gegensatz zu klassischen salzbasierten Enthärtungsanlagen, bei denen Calcium- und Magnesiumionen durch Natriumionen ersetzt werden, arbeitet der soft-home ohne Ionentausch und ohne Salz. Die natürlichen Mineralien bleiben vollständig im Wasser enthalten.

Stattdessen werden Calcium- und Magnesiumionen durch Apfelsäure organisch komplexiert. Dabei entstehen stabile Mineral-Malat-Komplexe, insbesondere Calcium-Malat und Magnesium-Malat. Diese organisch gebundenen Mineralien sind bis zu 100-fach wasserlöslicher als klassisches Calciumcarbonat (CaCO₃) und stehen damit nicht mehr für die Bildung von Kalkablagerungen zur Verfügung.

Durch diese Komplexierung bleiben die Mineralien im Wasser gelöst, können sich jedoch nicht mehr als harter Kalk an Leitungen, Armaturen oder Geräten absetzen. Im praktischen Ergebnis verhält sich das Wasser wie weiches Wasser, obwohl die Mineralzusammensetzung erhalten bleibt.

Auch bei Erwärmung, beispielsweise im Heisswasserbetrieb oder beim Kochen, bleiben die Mineralien überwiegend in der organisch gebundenen Form. Die für Kalkbildung notwendige Reaktion mit Carbonat-Ionen wird dadurch wirksam unterbunden.

Einordnung der Messwerte

Herkömmliche Teststreifen oder einfache Härtemessungen zeigen weiterhin die ursprüngliche Wasserhärte an, da sie lediglich die Gesamtmenge gelöster Mineralionen erfassen. Sie unterscheiden nicht zwischen frei verfügbaren Härtebildnern und organisch komplexierten Mineralien. Entsprechend bleibt auch der TDS-Wert (Total Dissolved Solids) unverändert.

Entscheidend ist nicht der Messwert durch billige Teststreifen die nur darauf ausgelegt sind auf Mineralionen zu reagieren, sondern das chemische Verhalten der Mineralien im Wasser:

  • Die Mineralien sind gebunden, hoch wasserlöslich und kalkinaktiv – Kalkablagerungen bleiben aus, ohne dass Mineralien entfernt oder Natrium zugeführt wird.
  • Durch die Bindung an Apfelsäure der Mineralien entsteht Magnesium-Malat und Kalzium-Malat.
  • Kein Magnesiumcitrat, kein Magnesiumsulfat und kein Magnesiumoxid.

Es lohnt sich, selbst zu googeln 😉

Bei salzbasierten Enthärtungsanlagen wird das Wasser nicht ohne Grund mit unbehandeltem Leitungswasser verschnitten. Der Ionentausch ersetzt Calcium- und Magnesiumionen durch Natriumionen. Eine Enthärtung auf null Härte ist nicht zulässig, da der Natriumgehalt im Trinkwasser dabei stark ansteigen würde.

Aus diesem Grund müssen Salzanlagen das enthärtete Wasser wieder beimischen, um den Natriumgehalt zu begrenzen. Die Natriumzugabe gilt zudem als korrosiv und kann langfristig Leitungen, Armaturen und Haushaltsgeräte belasten.

Der soft-home arbeitet ohne Salz und ohne Ionentausch. Es wird kein Natrium ins Wasser eingebracht. Deshalb ist keine Beimischung von Rohwasser erforderlich.

Der Bypass wird so eingestellt, dass kein Mischwasser hinzugefügt wird.

Das Wasser fliesst zu 100 % durch die Soft-Home-Anlage.

Der Vorteil:

Im Gegensatz zu Salzanlagen wird das gesamte Hauswasser gleichmässig behandelt – ohne Natrium, ohne Verschneidung und ohne unterschiedliche Wasserqualitäten an einzelnen Zapfstellen. Der Kalkschutz ist dadurch konsistent im gesamten System vorhanden.

Anbieter von Enthärtungsanlagen vergleichen die Zugabe von Natrium oft mit dem Salzgehalt einer Packung Pommes. Dabei wird jedoch übersehen, dass Menschen nicht täglich Pommes essen und dass dieser Vergleich irreführend ist. Es ähnelt der Argumentation, PET-Flaschen in Seen zu werfen, mit der Begründung, dass dort ohnehin schon Mikroplastik vorhanden sei.

Es ist wichtig zu verstehen, dass das in salzbasierten Enthärtungsanlagen eingesetzte Salz zwar ursprünglich ein natürliches Produkt ist, für den technischen Einsatz jedoch chemisch aufbereitet und denaturiert wird.

Handelsübliches Regeneriersalz besteht zu mindestens 94 % aus Natriumchlorid (NaCl). Für den Einsatz in Enthärtungsanlagen wird dieses Salz gezielt ungeniessbar gemacht. Neben natürlichen Begleitstoffen wie Ton sowie Calcium- oder Magnesiumsulfaten werden dem Salz in der Regel Rieselhilfen zugesetzt, häufig Eisen- oder Kaliumhexacyanoferrat, um Verklumpungen zu verhindern und die technische Funktion sicherzustellen.

Entsprechend handelt es sich bei Regeneriersalz nicht um Speise-, Meersalz oder Himalayasalz, sondern um ein technisches Salz, das ausdrücklich nicht für den menschlichen Verzehr bestimmt ist.

Dies wird auch durch die auf der Verpackung vorgeschriebenen Gefahren- und Sicherheitshinweise deutlich, unter anderem:

  • H412 – Schädlich für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung
  • P102 – Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen
  • P315 / P101 – Ärztlichen Rat einholen und Kennzeichnung bereithalten
  • P410 – Vor Sonnenbestrahlung schützen

Diese Kennzeichnungen beziehen sich auf das Produkt Regeneriersalz selbst und sind Bestandteil der chemikalienrechtlichen Einstufung. Sie verdeutlichen, dass es sich um einen technischen Betriebsstoff handelt, der im Rahmen von Enthärtungsanlagen eingesetzt wird und dessen Handhabung sowie Entsorgung reguliert ist.

Zusätzlich ist zu berücksichtigen, dass bei salzbasierten Enthärtungsanlagen salzhaltiges Regenerationsabwasser anfällt, das in die Kanalisation gelangt und dort zu einer erhöhten Salz- und Chloridbelastung beitragen kann. Genau diese Effekte sind seit Jahren Gegenstand umwelttechnischer Untersuchungen.

Kurzfazit

Das in Salzanlagen eingesetzte Regeneriersalz ist kein Lebensmittel, sondern ein chemisch behandelter technischer Betriebsstoff mit klarer Gefahrenkennzeichnung. Seine Verwendung bringt neben technischen Nebenwirkungen auch umweltrelevante Aspekte mit sich – ein zentraler Unterschied zu salzfreien Kalkschutzsystemen wie Dropvital.

https://www.bmluk.gv.at/dam/jcr:250fe6a2-18af-4b2a-99bb-a25d6ff87f3d/Chlorid%20Studie.pdf

https://blog.uni-koblenz-landau.de/gewaesserversalzung-gefahr-fuer-mensch-und-umwelt/

https://www.quarks.de/umwelt/drei-gruende-warum-du-besser-auf-streusalz-verzichtest/

https://www.bund-sh.de/stadtnatur/winterdienst/

In den USA gibt es keine landesweite einheitliche Regelung gegen salzbasierte Wasserenthärtungsanlagen, doch mehrere Bundesstaaten, Regionen und Kommunen haben strenge Beschränkungen oder Verbote verabschiedet – aus vorwiegend umweltbezogenen und wasserwirtschaftlichen Gründen.

1. Salzhaltige Abwässer (Brine) und Umweltbelastung

Salzbasierte Enthärtungsanlagen funktionieren über Ionenaustausch und erzeugen bei jedem Regenerationszyklus salzhaltiges Abwasser (Brine), das in die Kanalisation und von dort in natürliche Gewässer und Grundwasser gelangt. Dieses Brine enthält hohe Konzentrationen von Chlorid und Natrium, die sich in Gewässern anreichern können.

  • In Regionen mit sensiblen Süßwasserökosystemen kann ein erhöhter Salzgehalt die Lebensbedingungen für aquatische Organismen und Pflanzen verschlechtern.

2. Komplikationen bei der Abwasserreinigung und Wiederverwendung

Viele Kommunen verfolgen Programme zur Wiederverwendung von kommunalem Abwasser, zum Beispiel zur Bewässerung oder Grundwasseranreicherung. Salzbelastetes Abwasser ist für solche Systeme problematisch, weil die vorhandenen Kläranlagen nicht ausreichend Salz entfernen können.

Das führt dazu, dass Wasser, das eigentlich wiederverwendet werden soll, nicht mehr für diese Zwecke geeignet ist oder aufwendig nachbehandelt werden muss.

3. Lokale Regulierungen und gesetzliche Grundlagen

Auf Basis dieser Umwelt- und Wasserqualitätsbedenken haben verschiedene Behörden Rechtsgrundlagen und Verordnungen erlassen, die den Einsatz klassischer, salzbasierter Enthärtungssysteme regulieren:

  • In Texas wurde bereits 2001 ein landesweites Verbot salzbasierter Enthärtungsanlagen eingeführt; spätere Anpassungen erlauben sie nur noch unter bestimmten Bedingungen.
  • In Kalifornien können regionale Wasserbehörden nach dem California Water Code lokale Verbote oder Beschränkungen für solche Anlagen erlassen, insbesondere in Regionen, die Vorgaben zur Salz-/Chloridbelastung nicht einhalten.
  • Weitere Bundesstaaten wie Connecticut, Michigan, Minnesota und Wisconsin haben ähnliche Beschränkungen, teilweise gekoppelt an Verbote des Brineeintrags in Klärsysteme oder Programme zur Förderung salzfreier Technologien.

In manchen Lokalgemeinden wurden Enthärtungsanlagen sogar vollständig verboten und bereits installierte Systeme rückgebaut; Inspektionen und Durchsetzungsmaßnahmen werden in einigen Gebieten aktiv betrieben.

4. Verstärkte regulatorische Kontrolle als Reaktion auf Studien und praktische Effekte

Untersuchungen haben gezeigt, dass steigende Salz- und Chloridkonzentrationen in Gewässern und Abwassersystemen ernsthafte ökologische und technische Probleme verursachen:

  • Aquatische Arten reagieren empfindlich auf salzhaltiges Wasser; Studien weisen auf negative Auswirkungen selbst bei relativ niedrigen Salzkonzentrationen hin.
  • Kosten und Aufwand für Kläranlagen und Infrastruktur steigen, weil Salz nicht einfach entfernt werden kann.

Fazit

Die Einschränkungen und Verbote salzbasierter Enthärtungsanlagen in Teilen der USA beruhen nicht auf Gesundheitsthemen oder medizinischen Argumenten, sondern auf wasserwirtschaftlichen, ökologischen und abwassertechnischen Gründen:

  • Brine-Eintrag belastet Gewässer und Ökosysteme.
  • Salzbelastetes Abwasser behindert Wasserwiederverwendung und Klärprozesse.
  • Regulatorische Behörden haben lokale Befugnisse genutzt, um Systeme zu beschränken oder zu verbieten, um Umweltziele und Wasserqualitätsvorgaben zu erreichen.

In den betroffenen Regionen wird daher zunehmend auf salzfreie Technologien oder alternative Wasserbehandlungskonzepte gesetzt, um die Umweltbelastung durch salzhaltige Abwässer zu vermeiden.

Quellen: 

https://www.solucionesice.com/de/gibt-es-ein-verbot-fuer-salzwasserenthaerter/?utm

https://www.lifesourcewater.com/blog/water-softeners-banned-by-law.php?utm

https://aquasureusa.com/blogs/water-guide/water-softener-ban?srsltid=AfmBOorif1GjsmkIUOxfOi73MbKaLLGhD8MZGjWlfJ8lIYpk7uHxcIo7&utm

https://hydroflow-usa.com/blog/commercial-blogs/why-are-water-softeners-being-banned/?utm

Nein. Der soft-home verändert den pH-Wert des Wassers nicht.

Die Wasserbehandlung erfolgt ohne Ionentausch und ohne chemische pH-Verschiebung. Der natürliche pH-Wert des Ausgangswassers bleibt unverändert.

Aus hygienischen Gründen empfehlen wir einen Filterwechsel spätestens nach 12 Monaten.

Der tatsächliche Wartungsintervall kann je nach Hausgrösse, Wasserhärte, Wasserverbrauch, Leitungsnetz und Nutzungsprofil variieren. Auf dieser Basis teilen wir Ihnen den optimalen Wechselzeitpunkt individuell mit.

Der soft-home garantiert eine Laufzeit von 12 Monaten, sofern nicht schriftlich etwas anderes vereinbart wurde.

Der Ersatzfilter für den soft-home kostet 399 EUR.

Auf Wunsch kann die Wartung durch einen unserer Service-Installateure durchgeführt werden. Der Serviceeinsatz kostet zusätzlich 200 EUR.

Im Unterschied zu salzbasierten Enthärtungsanlagen, bei denen die Garantie oft nur bei regelmässigem Service durch den Hersteller bestehen bleibt, bleibt die Garantie bei Dropvital unabhängig vom Service erhalten.

Für den soft-home gilt eine 20-jährige Herstellergarantie.

nano-soft-home

Generell ist es wichtig zu verstehen: Wenn ein Anbieter sagt, er filtere beispielsweise Pestizide, dann stimmt diese Aussage theoretisch – abhängig von der Porengrösse des Filters. Bei klassischen Aktivkohlefiltern liegt diese typischerweise bei maximal 0.1 Mikrometer.

Schadstoffe, deren Partikelgrösse unterhalb dieser Porengrösse liegt, können physikalisch nicht zurückgehalten werden. In der Praxis bedeutet das: Nicht alle gelösten Stoffe werden effektiv entfernt. Viele Anbieter halten sich hierbei allgemein und veröffentlichen keine konkreten Angaben zur Porengrösse. Bestehen Sie auf transparente Nachweise.

Gewöhnliche Aktivkohlefilter arbeiten im Bereich von etwa 0.1 Mikrometer.

Dropvital hingegen hat in unabhängigen Laborprüfungen durch das internationale Prüfinstitut SGS nachgewiesen, dass mit nano-soft-home eine effektive Filterleistung bis zu 0.002 Mikrometer erreicht wird.

Der entscheidende Unterschied liegt im Aufbau des Filtermaterials. Beim nano-soft-home ist konstruktiv sichergestellt, dass zurückgehaltene Stoffe nicht wieder in das Wasser abgegeben werden. Bei klassischen Aktivkohlefiltern kann es im Laufe der Nutzung zur Kanalbildung im Filterbett kommen, wodurch die Filterleistung nachlässt.

Nano-soft-home ist auf eine Standzeit von bis zu 12 Monaten ausgelegt und wird entsprechend jährlich ersetzt.

Ja, nano-soft-home filtert zu über 99 % kurzkettige PFAS & TFA aus dem Wasser – nachgewiesen in einem Schweizer Labor.

Filtrationsgerät und Untersuchungsmethode

  • Filtrationsgerät: Nano-soft-home
  • Untersuchung durchgeführt im Schweizer Labor in Zürich.
  • Probenahme und Analysezeitraum: 05.11.2024 – 25.11.2024
  • Methode: LC-MS/MS (Liquid Chromatography – Mass Spectrometry)

Resultate

  • Trifluoracetat (TFA)
    Vorher: 0,738 µg/l
    Nachher: Nicht nachweisbar (Reduktion: 100 %)
  • Perfluorpropansäure
    Vorher: 0,383 µg/l
    Nachher: Nicht nachweisbar (Reduktion: 100 %)
  • Trifluormethansulfonsäure (TFMSA)
    Vorher: 0,394 µg/l
    Nachher: Nicht nachweisbar (Reduktion: 100 %)
  • Perfluorethansulfonsäure
    Vorher: 0,399 µg/l
    Nachher: Nicht nachweisbar (Reduktion: 100 %)
  • Perfluorpropansulfonsäure
    Vorher: 0,371 µg/l
    Nachher: Nicht nachweisbar (Reduktion: 100 %)

Fazit

Die Untersuchungsergebnisse unterstreichen die exzellente Wirksamkeit von Dropvital bei der Filtration von PFAS. Während nano-soft-drink beeindruckende Reduktionen von bis zu 100 % in mehreren Kategorien zeigte, erreichte nano-soft-home in allen getesteten Stoffen eine vollständige Entfernung (100 %).

Die bewusste Entscheidung, keine langkettigen PFAS zu testen, basiert auf fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen, dass diese Substanzen in der Regel bereits an Oberflächen oder Materialien binden und daher in vorgelagerten Prozessen zurückgehalten werden können.

Die Ergebnisse bestätigen die hohe Qualität und Zuverlässigkeit dieser Filtrationsgeräte für den Einsatz in der Wasseraufbereitung.

Auf Anfrage kann der vollständige Laborbericht zur Verfügung gestellt werden.

Die Entkalkung bei nano-soft-home basiert auf dem gleichen Wirkprinzip wie beim soft-home. In beiden Systemen wird Apfelsäure eingesetzt, welche die kalkbildenden Mineralien chemisch bindet. Es handelt sich nicht um eine Verwirbelung oder Magnetisierung, sondern um eine echte Entkalkung, nachgewiesen im deutschen DVGW-Labor und mit der Bestnote 1 bewertet.

Der Unterschied liegt in der eingesetzten Menge an Apfelsäure:

In der nano-soft-home-Kartusche sind rund 550 g Apfelsäure enthalten, während die soft-Patrone mit etwa 1 kg Apfelsäure arbeitet.

Aufgrund dieser unterschiedlichen Wirkstoffmenge erreicht die nano-soft-home-Kartusche eine Kalkschutzrate von rund 80 %, während die soft-home Kartusche eine Kalkschutzrate von über 94 % erzielt.

Nein. Bei nano-soft-home wird das gesamte Hauswasser direkt behandelt eine Beimischung von Rohwasser ist nicht erforderlich.

Der Bypass wird so eingestellt, dass 100 % des Wassers durch die Anlage fliessen. Dadurch wird sichergestellt, dass jede Zapfstelle im Haus gleichmässig vom Kalkschutz profitiert.

Nano-soft-home arbeitet ohne Strom, ohne Abwasser und ohne zusätzliche Regenerationszyklen. Es findet keine Verschneidung statt, da keine Verdünnung oder Korrektur des Wassers notwendig ist.

Das gesamte Wasser wird vollständig und gleichmässig behandelt effizient, konstant und ohne Nebenströme.

Nein. Nano-soft-home generiert kein Abwasser und benötigt auch keinen Strom.

Die Anlage arbeitet rein physikalisch-chemisch und kommt ohne Regenerationszyklen oder Spülvorgänge aus.

Nein. Nano-soft-home ist kein konventioneller Aktivkohle-Blockfilter, wie er üblicherweise am Markt erhältlich ist.

Klassische Aktivkohlefilter werden durch Extrusion oder Kompressionsformung hergestellt. Dabei wird granulierte oder pulverisierte Aktivkohle mit Bindemitteln (z. B. Kunstharzen oder polymeren Klebstoffen) zu einem Block verpresst. Diese Bauweise führt zwangsläufig zu einem gewissen Druckverlust, einer begrenzten inneren Oberfläche und einer ungleichmässigen Porenstruktur.

Nano-soft-home arbeitet grundlegend anders.

Unsere Kohlenstoffstruktur wird im Nassspinnverfahren auf faserbasierten Trägermaterialien (z. B. Rayon) aufgebaut, anschliessend karbonisiert, aktiviert und zu einer hochstrukturierten Membran verarbeitet. Dieses Verfahren ermöglicht:

  • eine extrem hohe spezifische innere Oberfläche (m²/g)
  • eine überwiegende Ausbildung von Mikroporen ≤ 2 Nanometer
  • eine homogene Porenverteilung
  • maximale Adsorptionsdichte bei minimalem Materialeinsatz

Konventionelle Aktivkohlefilter basieren hingegen überwiegend auf Meso- und Makroporen (10–50 Nanometer bzw. ≥ 50 Nanometer), die zwar Durchfluss ermöglichen, jedoch eine deutlich geringere selektive Adsorptionsleistung aufweisen.

Sputtering-Technologie – der entscheidende Unterschied

Ein weiterer technologischer Unterschied liegt in der von Dropvital eingesetzten Sputtering-Technologie.

Dabei werden funktionelle Schichten im Nanobereich präzise aufgebracht, um die Adsorptions- und Bindungseigenschaften gezielt zu optimieren. Dieses Verfahren stammt ursprünglich aus der Hochtechnologie-Industrie und ermöglicht eine kontrollierte Oberflächenmodifikation auf atomarer Ebene.

Das Resultat:

  • gezielte Schadstoffbindung
  • stabile Adsorptionsstruktur
  • kein Materialabrieb
  • keine Kanalbildung
  • kein relevanter Druckverlust im System

Nano-soft-home arbeitet dadurch mit hoher Filtrationseffizienz bei gleichzeitig stabilem Durchflussverhalten.

Nachweis der Filterleistung

Die Filterleistung von nano-soft-home wurde in unabhängigen Laborprüfungen durch SGS getestet und bestätigt. Die Prüfberichte dokumentieren unter standardisierten Bedingungen signifikante Filterleistungen bei bekannten Schadstoffen bis hin zur vollständigen Filterung von PFAS und TFA.

Auf Anfrage können die vollständigen Testberichte gerne zur Verfügung gestellt werden.

Nano-soft-home ist eine Kombination aus Hausfilter und Kalkschutzsystem und wird direkt in die Kaltwasser-Hauptleitung Ihres Hauses integriert.

Wichtig ist dabei, dass eine feste Installationsreihenfolge eingehalten wird:

Nano-soft-home wird nach der Wasseruhr, dem Druckminderer sowie einem vorhandenen Sediment- bzw. Rückspülfilter installiert.

So wird sichergestellt, dass das gesamte Hauswasser unter stabilen Bedingungen behandelt wird.

Die empfohlene Wechselfrist beträgt 6 bis maximal 12 Monate aus hygienischen Gründen. Ein früherer Austausch innerhalb dieses Zeitraums kann erforderlich sein, wenn der Wasserdurchfluss spürbar reduziert ist. Dabei handelt es sich nicht um einen Mangel des Filters, sondern um einen Hinweis auf eine erhöhte Belastung durch feine Partikel im Rohwasser.

Der tatsächliche Wartungsintervall kann je nach Hausgrösse, Wasserhärte, Wasserverbrauch, Leitungsnetz und weiteren äusseren Einflüssen variieren. Auf dieser Basis teilen wir Ihnen den optimalen Wechselzeitpunkt individuell mit.

Dropvital garantiert eine Laufzeit von 12 Monaten, sofern nichts anderes schriftlich vereinbart wurde.

Ein nano-soft-home-Ersatzfilter kostet 499 EUR.

Für einen Aufpreis von 200 EUR übernimmt einer unserer Service-Installateure den Filterwechsel gerne für Sie.

Wichtige Info. Es fallen keine weiteren Kosten für Sie an. Weder Strom noch Abwasser noch sonstige Wartungsverträge oder versteckte Kosten. 

Nein. Nano-soft-home verändert den pH-Wert des Wassers nicht.

Die Filtration erfolgt ohne chemische pH-Verschiebung. Der natürliche pH-Wert des Ausgangswassers bleibt unverändert.

Die in nano-soft-home eingesetzte Kohlenstoffstruktur wird im Nassspinnverfahren auf faserbasierten Trägermaterialien wie beispielsweise Rayon aufgebaut, anschliessend karbonisiert, aktiviert und zu einer hochstrukturierten Membran verarbeitet.

Durch dieses Verfahren erreichen wir eine extrem hohe innere Oberfläche (m²/g) im Vergleich zu konventionellen Aktivkohlefiltern. Die Kartuschen basieren überwiegend auf Mikroporen mit einem Durchmesser von ≤ 2 Nanometern.

Herkömmliche Aktivkohlefilter arbeiten dagegen hauptsächlich mit Meso- und Makroporen (10–50 Nanometer bzw. ≥ 50 Nanometer), die deutlich grösser sind.

In anderen Worten:

Nano-soft-home filtert bis zu 0,002 Mikrometer, während gewöhnliche Aktivkohlefilter typischerweise bei etwa 0,1 Mikrometer liegen.

nano-home

Generell ist es wichtig zu verstehen: Wenn ein Anbieter sagt, er filtere beispielsweise Pestizide, dann stimmt diese Aussage theoretisch – abhängig von der Porengrösse des Filters. Bei klassischen Aktivkohlefiltern liegt diese typischerweise bei maximal 0.1 Mikrometer.

Schadstoffe, deren Partikelgrösse unterhalb dieser Porengrösse liegt, können physikalisch nicht zurückgehalten werden. In der Praxis bedeutet das: Nicht alle gelösten Stoffe werden effektiv entfernt. Viele Anbieter halten sich hierbei allgemein und veröffentlichen keine konkreten Angaben zur Porengrösse. Bestehen Sie auf transparente Nachweise.

Gewöhnliche Aktivkohlefilter arbeiten im Bereich von etwa 0.1 Mikrometer.

Dropvital hingegen hat in unabhängigen Laborprüfungen durch das internationale Prüfinstitut SGS nachgewiesen, dass mit nano-home eine effektive Filterleistung bis zu 0.002 Mikrometer erreicht wird.

Der entscheidende Unterschied liegt im Aufbau des Filtermaterials. Beim nano-home heisst konstruktiv sichergestellt, dass zurückgehaltene Stoffe nicht wieder in das Wasser abgegeben werden. Bei klassischen Aktivkohlefiltern kann es im Laufe der Nutzung zur Kanalbildung im Filterbett kommen, wodurch die Filterleistung nachlässt.

Nano-home ist auf eine Standzeit von bis zu 12 Monaten ausgelegt und wird entsprechend jährlich ersetzt.

Ja, nano-home filtert zu über 99 % kurzkettige PFAS & TFA aus dem Wasser – nachgewiesen in einem Schweizer Labor.

Filtrationsgerät und Untersuchungsmethode

  • Filtrationsgerät: nano-home
  • Untersuchung durchgeführt im Schweizer Labor in Zürich.
  • Probenahme und Analysezeitraum: 05.11.2024 – 25.11.2024
  • Methode: LC-MS/MS (Liquid Chromatography – Mass Spectrometry)

Resultate

  • Trifluoracetat (TFA)
    Vorher: 0,738 µg/l
    Nachher: Nicht nachweisbar (Reduktion: 100 %)
  • Perfluorpropansäure
    Vorher: 0,383 µg/l
    Nachher: Nicht nachweisbar (Reduktion: 100 %)
  • Trifluormethansulfonsäure (TFMSA)
    Vorher: 0,394 µg/l
    Nachher: Nicht nachweisbar (Reduktion: 100 %)
  • Perfluorethansulfonsäure
    Vorher: 0,399 µg/l
    Nachher: Nicht nachweisbar (Reduktion: 100 %)
  • Perfluorpropansulfonsäure
    Vorher: 0,371 µg/l
    Nachher: Nicht nachweisbar (Reduktion: 100 %)

Fazit

Die Untersuchungsergebnisse unterstreichen die exzellente Wirksamkeit von Dropvital bei der Filtration von PFAS. Während nano-soft-drink beeindruckende Reduktionen von bis zu 100 % in mehreren Kategorien zeigte, erreichte nano-home in allen getesteten Stoffen eine vollständige Entfernung (100 %).

Die bewusste Entscheidung, keine langkettigen PFAS zu testen, basiert auf fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen, dass diese Substanzen in der Regel bereits an Oberflächen oder Materialien binden und daher in vorgelagerten Prozessen zurückgehalten werden können.

Die Ergebnisse bestätigen die hohe Qualität und Zuverlässigkeit dieser Filtrationsgeräte für den Einsatz in der Wasseraufbereitung.

Auf Anfrage kann der vollständige Laborbericht zur Verfügung gestellt werden.

Nein. Der nano-home generiert kein Abwasser und benötigt auch keinen Strom.

Die Anlage arbeitet rein physikalisch-chemisch und kommt ohne Regenerationszyklen oder Spülvorgänge aus.

Nein. Der nano-home ist kein konventioneller Aktivkohle-Blockfilter, wie er üblicherweise am Markt erhältlich ist.

Klassische Aktivkohlefilter werden durch Extrusion oder Kompressionsformung hergestellt. Dabei wird granulierte oder pulverisierte Aktivkohle mit Bindemitteln (z. B. Kunstharzen oder polymeren Klebstoffen) zu einem Block verpresst. Diese Bauweise führt zwangsläufig zu einem gewissen Druckverlust, einer begrenzten inneren Oberfläche und einer ungleichmässigen Porenstruktur.

Der nano-home arbeitet grundlegend anders.

Unsere Kohlenstoffstruktur wird im Nassspinnverfahren auf faserbasierten Trägermaterialien (z. B. Rayon) aufgebaut, anschliessend karbonisiert, aktiviert und zu einer hochstrukturierten Membran verarbeitet. Dieses Verfahren ermöglicht:

  • eine extrem hohe spezifische innere Oberfläche (m²/g)
  • eine überwiegende Ausbildung von Mikroporen ≤ 2 Nanometer
  • eine homogene Porenverteilung
  • maximale Adsorptionsdichte bei minimalem Materialeinsatz

Konventionelle Aktivkohlefilter basieren hingegen überwiegend auf Meso- und Makroporen (10–50 Nanometer bzw. ≥ 50 Nanometer), die zwar Durchfluss ermöglichen, jedoch eine deutlich geringere selektive Adsorptionsleistung aufweisen.

Sputtering-Technologie – der entscheidende Unterschied

Ein weiterer technologischer Unterschied liegt in der von Dropvital eingesetzten Sputtering-Technologie.

Dabei werden funktionelle Schichten im Nanobereich präzise aufgebracht, um die Adsorptions- und Bindungseigenschaften gezielt zu optimieren. Dieses Verfahren stammt ursprünglich aus der Hochtechnologie-Industrie und ermöglicht eine kontrollierte Oberflächenmodifikation auf atomarer Ebene.

Das Resultat:

  • gezielte Schadstoffbindung
  • stabile Adsorptionsstruktur
  • kein Materialabrieb
  • keine Kanalbildung
  • kein relevanter Druckverlust im System

Der nano-home arbeitet dadurch mit hoher Filtrationseffizienz bei gleichzeitig stabilem Durchflussverhalten.

Nachweis der Filterleistung

Die Filterleistung vom nano-home wurde in unabhängigen Laborprüfungen durch SGS getestet und bestätigt. Die Prüfberichte dokumentieren unter standardisierten Bedingungen signifikante Filterleistungen bei bekannten Schadstoffen bis hin zur vollständigen Filterung von PFAS und TFA.

Auf Anfrage können die vollständigen Testberichte gerne zur Verfügung gestellt werden.

Der nano-home ist eine Kombination aus Hausfilter und Kalkschutzsystem und wird direkt in die Kaltwasser-Hauptleitung Ihres Hauses integriert.

Wichtig ist dabei, dass eine feste Installationsreihenfolge eingehalten wird:

Der nano-home wird nach der Wasseruhr, dem Druckminderer sowie einem vorhandenen Sediment- bzw. Rückspülfilter installiert.

So wird sichergestellt, dass das gesamte Hauswasser unter stabilen Bedingungen behandelt wird.

Die empfohlene Wechselfrist beträgt 6 bis maximal 12 Monate aus hygienischen Gründen. Ein früherer Austausch innerhalb dieses Zeitraums kann erforderlich sein, wenn der Wasserdurchfluss spürbar reduziert ist. Dabei handelt es sich nicht um einen Mangel des Filters, sondern um einen Hinweis auf eine erhöhte Belastung durch feine Partikel im Rohwasser.

Der tatsächliche Wartungsintervall kann je nach Hausgrösse, Wasserhärte, Wasserverbrauch, Leitungsnetz und weiteren äusseren Einflüssen variieren. Auf dieser Basis teilen wir Ihnen den optimalen Wechselzeitpunkt individuell mit.

Dropvital garantiert eine Laufzeit von 12 Monaten, sofern nichts anderes schriftlich vereinbart wurde.

Ein nano-home Ersatzfilter kostet 499 EUR.

Für einen Aufpreis von 200 EUR übernimmt einer unserer Service-Installateure den Filterwechsel gerne für Sie.

Wichtige Info. Es fallen keine weiteren Kosten für Sie an. Weder Strom noch Abwasser noch sonstige Wartungsverträge oder versteckte Kosten.

Die in nano-home eingesetzte Kohlenstoffstruktur wird im Nassspinnverfahren auf faserbasierten Trägermaterialien wie beispielsweise Rayon aufgebaut, anschliessend karbonisiert, aktiviert und zu einer hochstrukturierten Membran verarbeitet.

Durch dieses Verfahren erreichen wir eine extrem hohe innere Oberfläche (m²/g) im Vergleich zu konventionellen Aktivkohlefiltern. Die Kartuschen basieren überwiegend auf Mikroporen mit einem Durchmesser von ≤ 2 Nanometern.

Herkömmliche Aktivkohlefilter arbeiten dagegen hauptsächlich mit Meso- und Makroporen (10–50 Nanometer bzw. ≥ 50 Nanometer), die deutlich grösser sind.

In anderen Worten:

Nano-home filtert bis zu 0,002 Mikrometer, während gewöhnliche Aktivkohlefilter typischerweise bei etwa 0,1 Mikrometer liegen.

Nein. Anders als beim nano-soft-home oder dem soft-home ist beim nano-home keine Apfelsäure integriert. Der nano-home ist ausschliesslich für die Filtration von Schadstoffen ausgelegt, nicht jedoch für Entkalkungszwecke.

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