Kalkschutzanlage protect-home Kit

Lieferzeit 2-4 Werktage

Inklusive Mehrwertsteuer

Kostenfreier Versand innerhalb von Deutschland, Österreich und der Schweiz. Versand in die weiteren Länder der EU ist stets kostenpflichtig.

180 Tage Geld-zurück-Garantie auf alle Produktpositionen (exkl. Installations- und Abbaukosten)

Bis zu 20 Jahre Herstellergarantie

Wartungsintervall: Filterwechsel jährlich (nano-home) bzw. alle 2 Jahre (protect-home)

Dürfen wir bei der Auswahl helfen?

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Unsere Hauswasserfilter im Überblick

Unsere Hauswasserfilter im Überblick

Die Hauswasserkartuschen lassen sich jährlich flexibel wechseln. Je nach Bedarf können Sie zwischen den drei verfügbaren Filtertypen (Kartuschen) wählen und Ihr System jederzeit an Ihre aktuelle Wasseranforderung anpassen.

Die Hauswasserkartuschen lassen sich jährlich flexibel wechseln. Je nach Bedarf können Sie zwischen den drei verfügbaren Filtertypen (Kartuschen) wählen und Ihr System jederzeit an Ihre aktuelle Wasseranforderung anpassen.

protect-home

protect-home

Kalkschutz von bis zu 80 % für weichstes Wasser im ganzen Haus mittels Impfkristall-Technologie.

  • Zertifizierte Kalkschutzrate von bis zu 80 %
  • Verifizierter Schutz für Boiler und Rohrleitungen
  • Verzicht auf umweltschädliche Salze

Kalkschutz von bis zu 80 % für weichstes Wasser im ganzen Haus mittels Impfkristall-Technologie.

  • Zertifizierte Kalkschutzrate von bis zu 80 %
  • Verifizierter Schutz für Boiler und Rohrleitungen
  • Verzicht auf umweltschädliche Salze
Impfkristall-Technologie

nano-home

nano-home

Reine Nanofiltration gegen Fremdstoffe ohne Kalkschutz

  • Bakterien & Viren
  • Schwermetalle
  • Medikamentenrückstände
  • Mikroplastik
  • Pflanzenschutzmittel
  • PFAS & TFA
  • Chlor

Reine Nanofiltration gegen Fremdstoffe ohne Kalkschutz

  • Bakterien & Viren
  • Schwermetalle
  • Medikamentenrückstände
  • Mikroplastik
  • Pflanzenschutzmittel
  • PFAS & TFA
  • Chlor
Basisfiltration

Von RTL getestet

Von RTL getestet

Der protect-home im unabhängigen RTL-Vergleich.

Der protect-home im unabhängigen RTL-Vergleich.

Edelstahl vs. Kunststoff

Edelstahl vs. Kunststoff

Edelstahlgehäuse:
Hochwertiger Edelstahl sorgt für maximale Langlebigkeit, Stabilität und Hygiene mit einer Herstellergarantie von 20 Jahren. Ideal für den professionellen Einsatz mit elegantem Erscheinungsbild.

Kunststoffgehäuse:
Leicht, robust und pflegeleicht mit einer Herstellergarantie von 5 Jahren. Eine flexible und kosteneffiziente Lösung für den vielseitigen Einsatz in Haushalt und Betrieb.



Ein Gehäuse - 3 Möglichkeiten:

Alle Kartuschenarten sind mit dem gewählten Gehäuse vollständig kompatibel. Die Kartusche kann nach Belieben ausgetauscht werden für Kalkschutz, Schadstofffiltration oder die smarte Kombilösung.

Edelstahlgehäuse:
Hochwertiger Edelstahl sorgt für maximale Langlebigkeit, Stabilität und Hygiene mit einer Herstellergarantie von 20 Jahren. Ideal für den professionellen Einsatz mit elegantem Erscheinungsbild.

Kunststoffgehäuse:
Leicht, robust und pflegeleicht mit einer Herstellergarantie von 5 Jahren. Eine flexible und kosteneffiziente Lösung für den vielseitigen Einsatz in Haushalt und Betrieb.



Ein Gehäuse - 3 Möglichkeiten:

Alle Kartuschenarten sind mit dem gewählten Gehäuse vollständig kompatibel. Die Kartusche kann nach Belieben ausgetauscht werden für Kalkschutz, Schadstofffiltration oder die smarte Kombilösung.

Unsere Kerntechnologien für die Hauswasseraufbereitung


Impfkristall-Technologie

Impfkristalle sind ein physikalisches Prinzip in der Wasseraufbereitung, das gezielt zur Beeinflussung der Kalkbildung eingesetzt wird. Dabei lagern sich gelöste Mineralien wie Calcium und Magnesium zunächst an die Oberfläche der Impfkristalle an und bilden dort stabile Kristallstrukturen.
Diese Strukturen wachsen im Wasser weiter, lösen sich anschliessend von den Impfkristallen und bleiben in einer Form im Wasser erhalten, die sich deutlich weniger als Kalk an Oberflächen absetzt.

Die natürlichen Mineralien bleiben im Wasser enthalten, während Leitungen, Armaturen und Geräte besser vor Ablagerungen geschützt werden. So bleibt die ursprüngliche Wasserqualität erhalten, bei gleichzeitig reduziertem Kalkproblem im Haushalt.
Die Impfkristall-Technologie arbeitet ohne Chemikalien oder synthetische Salze und kommt ohne Strom oder Abwasser aus. Im Dropvital Sortiment wird sie im protect-home eingesetzt und bietet eine nachhaltige, wartungsarme Lösung für den Kalkschutz im ganzen Haus.

Impfkristall-Technologie

Impfkristalle sind ein physikalisches Prinzip in der Wasseraufbereitung, das gezielt zur Beeinflussung der Kalkbildung eingesetzt wird. Dabei lagern sich gelöste Mineralien wie Calcium und Magnesium zunächst an die Oberfläche der Impfkristalle an und bilden dort stabile Kristallstrukturen.
Diese Strukturen wachsen im Wasser weiter, lösen sich anschliessend von den Impfkristallen und bleiben in einer Form im Wasser erhalten, die sich deutlich weniger als Kalk an Oberflächen absetzt.

Die natürlichen Mineralien bleiben im Wasser enthalten, während Leitungen, Armaturen und Geräte besser vor Ablagerungen geschützt werden. So bleibt die ursprüngliche Wasserqualität erhalten, bei gleichzeitig reduziertem Kalkproblem im Haushalt.
Die Impfkristall-Technologie arbeitet ohne Chemikalien oder synthetische Salze und kommt ohne Strom oder Abwasser aus. Im Dropvital Sortiment wird sie im protect-home eingesetzt und bietet eine nachhaltige, wartungsarme Lösung für den Kalkschutz im ganzen Haus.

Der Prozess in 4 Schritten erklärt:

Der Prozess in 4 Schritten erklärt:

Kontakt mit dem Katalysator-Granulat

Im Inneren der Kartusche befindet sich ein speziell entwickeltes Granulat mit einer Oberfläche, die Andockstellen für die im Wasser gelösten Calcium- und Carbonat-Ionen bietet.

Bildung der Impfkristalle

An diesen Andockstellen bilden sich ohne Chemie, Strom oder sonstige Zusatzstoffe mikroskopisch kleine Kalkkristalle – sogenannte Impfkristalle.

Abgabe ins Leitungssystem

Sobald die Impfkristalle eine bestimmte Grösse erreicht haben, lösen sie sich vom Granulat und werden mit dem Wasser in Ihr Leitungssystem abgegeben.

Schutz der gesamten Installation

Im Leitungsnetz binden die Impfkristalle überschüssigen Kalk. Dieser lagert sich bevorzugt an den Kristallen an und nicht an Ihrer Haustechnik. Bei jeder Wasserentnahme werden die Kristalle ausgespült.

Nanofiltration

Die von uns entwickelte und einzigartige Nanofiltration entfernt gezielt Schad- und Fremdstoffe aus dem Hauswasser und wirkt bis in feinste Bereiche. Die Aktivmembran erreicht eine Schadstoffentfernung von bis zu 99% bei einer Filtrationstiefe von 0,002 Mikrometer. Damit schafft die Nanofiltration auch bei konstantem und hohem Wasserdurchfluss eine ausgezeichnete Tiefenfiltration im untersten Nanobereich.

Nanofiltration

Die von uns entwickelte und einzigartige Nanofiltration entfernt gezielt Schad- und Fremdstoffe aus dem Hauswasser und wirkt bis in feinste Bereiche. Die Aktivmembran erreicht eine Schadstoffentfernung von bis zu 99% bei einer Filtrationstiefe von 0,002 Mikrometer. Damit schafft die Nanofiltration auch bei konstantem und hohem Wasserdurchfluss eine ausgezeichnete Tiefenfiltration im untersten Nanobereich.

Das beste aus beiden Welten vereint

Das beste aus beiden Welten vereint

Für umfassenden Schutz Ihres Hauswassers lassen sich nano-home und protect-home ganz einfach seriell hintereinander installieren.

Das Wasser durchläuft zuerst die nano-home Kartusche, die Schadstoffe wie Bakterien, Schwermetalle, Mikroplastik, PFAS, TFA und viele mehr bis 0,002 Mikrometer eliminiert. Anschliessend fliesst das Wasser durch die protect-home Kartusche, wo natürliche Impfkristalle gebildet werden, die überschüssigen Kalk binden und Ihre Leitungen schützen.


Ideal für alle, die bei der Wasserqualität und dem Kalkschutz keine Kompromisse machen möchten.

Für umfassenden Schutz Ihres Hauswassers lassen sich nano-home und protect-home ganz einfach seriell hintereinander installieren.

Das Wasser durchläuft zuerst die nano-home Kartusche, die Schadstoffe wie Bakterien, Schwermetalle, Mikroplastik, PFAS, TFA und viele mehr bis 0,002 Mikrometer eliminiert. Anschliessend fliesst das Wasser durch die protect-home Kartusche, wo natürliche Impfkristalle gebildet werden, die überschüssigen Kalk binden und Ihre Leitungen schützen.


Ideal für alle, die bei der Wasserqualität und dem Kalkschutz keine Kompromisse machen möchten.

Verwöhnen Sie sich

Verwöhnen Sie sich

Auf Wunsch kann das Hauswasserset mit dem active-home Wasserveredler ergänzt werden. Das patentierte Rotationsverfahren fördert einen hohen Sauerstoffgehalt im Wasser, harmonisiert seine Struktur und sorgt für ein spürbar sanfteres und wohltuenderes Wassererlebnis im ganzen Haus.

Auf Wunsch kann das Hauswasserset mit dem active-home Wasserveredler ergänzt werden. Das patentierte Rotationsverfahren fördert einen hohen Sauerstoffgehalt im Wasser, harmonisiert seine Struktur und sorgt für ein spürbar sanfteres und wohltuenderes Wassererlebnis im ganzen Haus.

Mehr Sauerstoff
Frischer Geschmack
Komplett wartungsfrei
Patentiertes Verfahren

Lieferumfang

Lieferumfang

Im Set enthalten:

  • Gehäuse (je nach Wahl Edelstahl oder Kunststoff)
  • Gewählte Filterkartusche (protect-home / nano-home)
  • 2x Entlüftungsventil (nur beim Edelstahlgehäuse)
  • Gummischlauch zur Entleerung(nur beim Edelstahlgehäuse)
  • Wartungshaken
  • Installations- und Wartungsanleitung

Im Set enthalten:

  • Gehäuse (je nach Wahl Edelstahl oder Kunststoff)
  • Gewählte Filterkartusche (protect-home / nano-home)
  • 2x Entlüftungsventil (nur beim Edelstahlgehäuse)
  • Gummischlauch zur Entleerung(nur beim Edelstahlgehäuse)
  • Wartungshaken
  • Installations- und Wartungsanleitung

Sie wollen nicht selbst installieren?


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Kein Problem. Unser erfahrenes Team aus zertifizierten Installateuren übernimmt die fachgerechte Montage direkt bei Ihnen zu Hause. So ist Ihr System im Handumdrehen einsatzbereit und Sie können sich entspannt zurücklehnen.

Kein Problem. Unser erfahrenes Team aus zertifizierten Installateuren übernimmt die fachgerechte Montage direkt bei Ihnen zu Hause. So ist Ihr System im Handumdrehen einsatzbereit und Sie können sich entspannt zurücklehnen.

Häufig gestellte Fragen

Allgemeine Fragen

Nein. Für die Installation der Hauswassersysteme von Dropvital sind fachliche Kenntnisse erforderlich, wie sie ein Sanitär-Installateur mitbringt. Bei der Montage müssen unter anderem Wasserdruck, Leitungsführung und das Installationsschema korrekt berücksichtigt werden.

Daher empfehlen wir, den soft-home immer durch eine qualifizierte Fachperson installieren zu lassen. So ist eine sichere Installation und fachgerechte Inbetriebnahme gewährleistet, und Sie erhalten eine direkte Einweisung durch den Installateur.

Die Hauswassersysteme dürfen ausschliesslich nur direkt am druckreduzierten Kaltwasser an der Hausswasser-Hauptleitung installiert werden.

Wichtig ist, dass eine feste Installationsreihenfolge eingehalten wird:

Die Hauswassersysteme werden nach der Wasseruhr, dem Druckminderer sowie einem vorhandenen Sediment- bzw. Rückspülfilter installiert.

So ist sichergestellt, dass das gesamte Hauswasser unter stabilen Bedingungen behandelt wird.

Nein. Ihr Dropvital Hauswassersystem schützt Leitungen und Geräte auch ohne active-home zuverlässig vor Kalk. active-home ist ein optionales Zusatzmodul zur physikalischen Wasserveredelung und verändert die Kalkschutzleistung nicht.

So funktioniert active-home
Herzstück ist eine patentierte Rotationsdüse. Sie versetzt das durchfliessende Wasser in eine Verwirbelung von rund 100'000 Umdrehungen pro Minute. Dabei richten sich die Wassermoleküle gleichförmig aus und bilden Verbünde, die in der Fachliteratur als Kohärenzdomänen bezeichnet werden. Es entsteht eine geordnete, sechseckige Struktur, häufig als H3O2 bezeichnet.

Was sich am Wasser verändert
Die Verwirbelung vergrössert die innere Oberfläche des Wassers. Leitfähigkeit und Lösungsverhalten verändern sich, die Struktur des Wassers wird dynamischer.

Auch beim Geschmack bemerken viele Kundinnen und Kunden einen Unterschied: Das veredelte Wasser wirkt für sie leichter und frischer. Nach dem Austritt vermischt es sich zudem besser mit der Umgebungsluft.

Wartung und Garantie
active-home braucht keine Wartung und hat 20 Jahre Garantie. Das Modul eignet sich für alle, die ihr Leitungswasser über den Kalkschutz hinaus physikalisch veredeln möchten.

Nein. Die Hauswassersysteme arbeiten rein physikalisch über das Katalysator-Granulat und benötigt weder Strom noch einen Abwasseranschluss. Es fällt kein Regenerations- oder Spülwasser an.

Das macht die Installation besonders flexibel und kostengünstig, da keine elektrische Versorgung und kein Kanalanschluss am Einbauort vorhanden sein müssen.

Ja. Für einen umfassenden Schutz Ihres Hauswassers lassen sich protect-home und nano-home seriell hintereinander installieren. So kombinieren Sie den natürlichen Kalkschutz durch Impfkristalle mit der hochwirksamen Nanofiltration gegen Schadstoffe in einer einzigen Lösung.

Empfohlene Installationsreihenfolge:

  1. nano-home (Schadstofffiltration) – nach dem Druckreduzierventil und Sedimentfilter
  2. protect-home (Kalkschutz) – direkt nach dem nano-home

Beide Kartuschen arbeiten unabhängig voneinander und können auch einzeln gewechselt werden. Dabei gelten unterschiedliche Wechselintervalle: Der nano-home wird jährlich ersetzt, während der protect-home erst nach 2 Jahren getauscht werden muss.

Ja. Die Systeme können frei skaliert und für jede gewünschte Objektgrösse eingesetzt werden.

Für grössere Objekte oder Mehrfamilienhäuser bieten wir individuelle Beratung an, um die passende Lösung für Ihren Bedarf zu finden. Kontaktieren Sie uns gerne für eine unverbindliche Beratung.

protect-home

Die protect-home Kartusche arbeitet mit dem Prinzip der Impfkristallisierung – einem rein physikalischen Verfahren, das seinen Ursprung in der Natur hat. Es basiert auf dem Prozess der Biomineralisierung, wie er beispielsweise bei der Bildung von Muschelschalen oder Korallen vorkommt.

Im Inneren der Kartusche befindet sich ein speziell entwickeltes Katalysator-Granulat. Dessen Oberfläche bietet gezielt Andockstellen für die im Wasser gelösten Calcium- und Carbonat-Ionen. An diesen Stellen bilden sich ohne Chemie, ohne Strom und ohne sonstige Zusatzstoffe mikroskopisch kleine Kalkkristalle – sogenannte Impfkristalle.

Sobald diese Impfkristalle eine bestimmte Grösse erreicht haben (wenige Hundertstel Millimeter), lösen sie sich vom Granulat und werden mit dem Wasserstrom in Ihr Leitungssystem abgegeben. Die Andockstellen auf dem Granulat werden dadurch wieder frei und der Prozess beginnt von vorn – kontinuierlich und ohne Verbrauch des Granulats.

Im Leitungsnetz binden die Impfkristalle überschüssigen Kalk. Dieser lagert sich bevorzugt an den Kristallen an – und nicht an Ihren Rohrleitungen, Boilern, Wärmetauschern oder Armaturen. Bei jeder Wasserentnahme werden die beladenen Kristalle über die Entnahmestellen ausgespült.

Wichtig:
Dem Wasser werden weder Stoffe hinzugefügt noch entzogen. Die Wasserzusammensetzung bleibt vollständig erhalten – inklusive der wertvollen Mineralien Calcium und Magnesium. Der protect-home arbeitet ohne Salz, ohne Strom und ohne Abwasseranschluss.

Geräte, die auf dem Prinzip der heterogenen Katalyse (Impfkristallisierung) arbeiten, erreichen gemäss unabhängiger Prüfungen nach DVGW-Arbeitsblatt W510 eine Kalkschutzwirkung von mindestens 80 %. Das Verfahren ist seit vielen Jahren erprobt und wird von renommierten Herstellern der Wasseraufbereitungsbranche eingesetzt.

Die Wirksamkeit bezieht sich auf den Schutz der Trinkwasserinstallation – also Rohrleitungen, Boiler, Wärmetauscher und Armaturen. Kalkablagerungen in diesen Bereichen werden bei Temperaturen bis 80 °C weitestgehend verhindert.

Wichtiger Hinweis:
Da die Härtebildner im Wasser verbleiben, kann das Entstehen von Kalkflecken auf sichtbaren Oberflächen wie Armaturen, Glasduschwänden oder Fliesen nicht vollständig verhindert werden. Diese Ablagerungen sind jedoch deutlich geringer und lassen sich wesentlich leichter entfernen als ohne Kalkschutz.

Ja. Die im protect-home eingesetzte Impfkristall-Technologie basiert auf dem wissenschaftlich beschriebenen Prinzip der heterogenen Katalyse bzw. Biomineralisierung. Dieses Verfahren ist seit vielen Jahren Gegenstand technischer Prüfungen und wird von mehreren renommierten Herstellern der Wasseraufbereitungsbranche eingesetzt.

Prüfung und Zertifizierung nach DVGW

Die Wirksamkeit von Kalkschutzgeräten auf Basis der Impfkristallisierung wird nach dem DVGW-Arbeitsblatt W510 (Anforderungen an Geräte zur Behandlung von Trinkwasser in der Hausinstallation) sowie dem DVGW-Arbeitsblatt W512 (Verfahren zur Beurteilung der Wirksamkeit von Wasserbehandlungsanlagen zur Verminderung von Steinbildung) geprüft.

Die wesentlichen Ergebnisse aus unabhängigen Prüfungen vergleichbarer Verfahren:

  • Kalkschutzwirkung von mindestens 80 %, nachgewiesen unter standardisierten Laborbedingungen
  • Wirksamkeit bei Wassertemperaturen bis 80 °C in der Trinkwasserinstallation
  • Keine Veränderung der Trinkwasserzusammensetzung
  • Keine Verwendung von Aufbereitungsstoffen im Sinne der Trinkwasserverordnung
  • Hygiene- und Sicherheitsprüfungen im Rahmen der Baumusterprüfung bestanden

Normative Grundlage

Seit 2024 existiert mit der DIN 3607 eine eigene Norm für Kalkschutzgeräte, die unter anderem Geräte auf Basis der heterogenen Katalyse erfasst. Diese Norm definiert Anforderungen an Wirksamkeit, Hygiene und Betriebssicherheit und bildet den aktuellen regulatorischen Rahmen für den deutschen Markt.

Wissenschaftlicher Hintergrund des Verfahrens

Das Verfahren der Biomineralisierung ist ein seit Millionen von Jahren in der Natur vorkommender Prozess. Der Aufbau von Kalkskeletten bei Muscheln, Schnecken, Korallen sowie die Bildung von Zahnschmelz und Knochen basieren auf dem gleichen Grundprinzip: die gezielte Bildung von Kalkkristallen aus gelösten Ionen an katalytischen Oberflächen.

Die wissenschaftliche Übertragung dieses Prinzips auf die technische Wasserbehandlung (Bionik) hat zu Ergebnissen geführt, die sowohl von der Fachwissenschaft als auch von Prüfinstituten anerkannt sind. Das eingesetzte Katalysator-Granulat ahmt den natürlichen Prozess nach und ist in der Lage, aus den im Wasser gelösten Calcium- und Carbonat-Ionen gezielt kleinste Kalkkristalle zu bilden.

Weitere Zertifizierungen und Qualitätssiegel

Je nach Geräteausführung liegen für Systeme auf Basis der Impfkristall-Technologie folgende Zertifizierungen vor:

  • DVGW-Baumusterprüfzertifikat nach Arbeitsblatt W510 (Deutschland)
  • SVGW-Zertifizierung (Schweiz)
  • ÖVGW-Qualitätsmarke Wasser (Österreich)
  • Konformität mit der Trinkwasserverordnung – kein Einsatz von Aufbereitungsstoffen

Einordnung im Kontext von Dropvital

Dropvital setzt die Impfkristall-Technologie im protect-home ausschliesslich im Rahmen einer physikalischen Wasserbehandlung ein. Die genannten Prüfungen und Zertifizierungen belegen die technische Wirksamkeit und regulatorische Zulässigkeit des Verfahrens. Es werden keine gesundheitlichen oder medizinischen Wirkaussagen über das behandelte Wasser getroffen.

Zusammenfassung

Die Impfkristall-Technologie ist ein wissenschaftlich fundiertes, normativ geregeltes und durch unabhängige Prüfinstitute zertifiziertes Verfahren zum Kalkschutz in der Trinkwasserinstallation. Die Wirksamkeit ist nach DVGW W510/W512 sowie DIN 3607 geprüft und bestätigt.

Die gemessene Wasserhärte bleibt mit dem protect-home unverändert – und das ist gewollt.

Um das zu verstehen, ist es wichtig zu wissen, was eine Härtemessung tatsächlich misst: Herkömmliche Teststreifen und gängige Härteprüfverfahren erfassen ausschliesslich die Gesamtmenge an Calcium- und Magnesiumionen im Wasser. Sie messen also den Mineralienbestand – nicht mehr und nicht weniger. Ob diese Mineralien frei verfügbar sind, ob sie an Kristalle gebunden sind oder ob sie sich tatsächlich als Kalk ablagern können, wird durch eine einfache Härtemessung nicht unterschieden.

Genau hier liegt der entscheidende Punkt.

Was bei einer Salzanlage passiert:
Klassische Enthärter entfernen Calcium und Magnesium physisch aus dem Wasser und ersetzen sie durch Natrium. Die Härtemessung zeigt daraufhin einen niedrigeren Wert an, weil die Mineralien tatsächlich nicht mehr vorhanden sind. Die Folge: Dem Wasser fehlen wertvolle Mineralstoffe und der Natriumgehalt steigt.

Was beim protect-home passiert:
Die Impfkristall-Technologie entfernt die Mineralien nicht aus dem Wasser, sondern verändert ihr Verhalten. Calcium- und Carbonat-Ionen werden an den mikroskopisch kleinen Impfkristallen gebunden. In dieser gebundenen Form können sie sich nicht mehr an Rohrleitungen, Boilern oder Armaturen als Kalk absetzen. Der Kalkschutz ist somit aktiv – die Mineralien sind jedoch weiterhin im Wasser vorhanden.

Da die Härtemessung lediglich die Gesamtmenge der Mineralien erfasst und nicht deren physikalischen Zustand, zeigt sie nach wie vor den ursprünglichen Härtegrad an. Das ist kein Mangel des Systems, sondern das logische Ergebnis eines Verfahrens, das die Mineralien bewusst im Wasser belässt.

Warum das ein Vorteil ist:

Calcium und Magnesium sind für den menschlichen Körper wichtige Mineralstoffe. Sie tragen unter anderem zum Aufbau von Knochen und Zähnen bei und sind für zahlreiche Stoffwechselprozesse relevant. Darüber hinaus sind sie auch Geschmacksträger – Mineralien verleihen dem Trinkwasser seinen natürlichen, frischen Geschmack.

Indem der protect-home diese Mineralien vollständig im Wasser belässt, profitieren Sie gleichzeitig von wirksamem Kalkschutz in der Installation und von Trinkwasser in seiner natürlichen Zusammensetzung. Es wird kein Natrium zugeführt, keine Verschneidung mit Rohwasser vorgenommen und keine Veränderung der Wasserchemie herbeigeführt.

Zusammengefasst:

Die Wasserhärte als Messwert bleibt gleich, weil die Mineralien erhalten bleiben. Die Kalkschutzwirkung ist dennoch gegeben, weil sich der Kalk an den Impfkristallen anlagert statt an Ihrer Installation. Entscheidend ist nicht der Zahlenwert auf dem Teststreifen, sondern das Verhalten der Mineralien im Wasser – und genau dieses wird durch die Impfkristall-Technologie gezielt verändert.

Nein. Der protect-home verändert weder die Zusammensetzung noch den pH-Wert Ihres Trinkwassers.

Das Verfahren der Impfkristallisierung arbeitet rein physikalisch. Es werden keine chemischen Stoffe zudosiert und keine Mineralien entzogen. Der pH-Wert, die Leitfähigkeit und der Härtegrad des Wassers bleiben vollständig unverändert.

Die wertvollen Mineralien Calcium und Magnesium verbleiben im Wasser. Das behandelte Wasser ist bedenkenlos trinkbar – auch für Schwangere, Säuglinge, Kinder und Personen, die sich natriumarm ernähren sollten oder wollen.

Ja. Über einen Zeitraum von mehreren Wochen bis Monaten können bereits vorhandene Kalkablagerungen in Ihren Leitungen sanft gelöst werden. Die im Wasser verteilten Impfkristalle verschieben das Kalk-Kohlensäure-Gleichgewicht so, dass bestehende Ablagerungen nach und nach abgetragen werden.

Dieser Prozess erfolgt schonend und ohne aggressive chemische Eingriffe. Es ist daher möglich, dass in der Anfangsphase nach der Installation vereinzelt gelöste Kalkpartikel an Entnahmestellen sichtbar werden. Dies ist ein normaler Bestandteil des Reinigungsprozesses und kein Mangel des Systems.

Bei salzbasierten Enthärtungsanlagen wird das behandelte Wasser bewusst mit unbehandeltem Rohwasser verschnitten. Der Grund: Beim Ionentausch werden Calcium- und Magnesiumionen durch Natriumionen ersetzt. Eine vollständige Enthärtung würde den Natriumgehalt im Trinkwasser unzulässig erhöhen. Deshalb muss bei Salzanlagen immer ein Teil unbehandeltes Wasser beigemischt werden, um den Natriumgehalt zu begrenzen. Das bedeutet in der Praxis, dass nicht das gesamte Hauswasser gleichmässig behandelt wird.

Beim protect-home ist das grundlegend anders.

Die Impfkristall-Technologie fügt dem Wasser kein Natrium und keine anderen Stoffe hinzu. Die Wasserzusammensetzung bleibt vollständig unverändert. Es gibt daher keinen Grund, das behandelte Wasser mit Rohwasser zu mischen.

Der Bypass wird so eingestellt, dass das Wasser zu 100 % durch die protect-home Kartusche fliesst.

Der Vorteil:

Das gesamte Hauswasser wird gleichmässig behandelt – an jeder Zapfstelle, konsistent und ohne unterschiedliche Wasserqualitäten. Es gibt keine Nebenströme, keine Verschneidung und keinen Verdünnungseffekt.

Da beim protect-home zudem kein Regenerationszyklus stattfindet, gibt es auch keine Phasen, in denen unbehandeltes Wasser ins Haus gelangt. Der Kalkschutz ist durchgehend und unterbrechungsfrei aktiv – ohne Strom, ohne Abwasser und ohne Salz.

Salz klingt nach Natur, doch das Regeneriersalz für Enthärtungsanlagen ist ein technisches Produkt. Es stammt zwar aus natürlichen Vorkommen, wird für den Einsatz in der Anlage aber chemisch aufbereitet und vergällt, also bewusst ungeniessbar gemacht.

Woraus Regeneriersalz besteht
Mindestens 94 Prozent sind Natriumchlorid (NaCl). Dazu kommen natürliche Begleitstoffe wie Ton, Calcium- und Magnesiumsulfat sowie meist ein Trennmittel, damit das Salz nicht verklumpt und in der Anlage zuverlässig arbeitet. Üblich sind dafür Eisen- oder Kaliumhexacyanoferrat. Mit Kochsalz, Meersalz oder Himalayasalz hat Regeneriersalz deshalb wenig gemeinsam: Es ist ausdrücklich nicht zum Verzehr bestimmt.

Was die Gefahrenhinweise auf der Verpackung zeigen
Auf der Verpackung von Regeneriersalz stehen vorgeschriebene Warnhinweise, zum Beispiel:

  • H412: Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung
  • P102: Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen
  • P101 / P315: Ärztlichen Rat einholen, Verpackung oder Kennzeichnung bereithalten
  • P410: Vor Sonnenbestrahlung schützen

Diese Einstufung gilt für das Salz selbst und folgt dem Chemikalienrecht. Sie zeigt: Regeneriersalz ist ein Betriebsstoff, für dessen Handhabung und Entsorgung Regeln gelten.

Salzhaltiges Abwasser bei jeder Regeneration
Hinzu kommt der laufende Betrieb. Bei jeder Regeneration entsteht salzhaltiges Abwasser, das über die Kanalisation abfliesst und die Salz- und Chloridbelastung erhöht. Wie sich das auf Gewässer und Organismen auswirkt, wird seit Jahren in Umweltstudien untersucht.

Fazit
Regeneriersalz ist kein Lebensmittel, sondern ein chemisch behandelter Betriebsstoff mit Gefahrenkennzeichnung. Wer eine Salzanlage betreibt, nimmt neben dem technischen Aufwand auch eine Belastung der Umwelt in Kauf. Genau hier unterscheidet sich der salzfreie Kalkschutz von Dropvital.

Quellen

Ein landesweites Verbot gibt es in den USA nicht. Mehrere Bundesstaaten, Regionen und Gemeinden haben salzbasierte Wasserenthärter aber stark eingeschränkt oder ganz untersagt. Der Grund ist der Schutz von Gewässern und Wasserkreisläufen.

Salzhaltiges Abwasser belastet Gewässer
Enthärtungsanlagen arbeiten mit Ionenaustausch. Damit das Harz wieder Kalk aufnehmen kann, wird es regelmässig mit Salzlösung gespült. Diese Sole (englisch brine) fliesst ins Abwasser und gelangt von dort in Flüsse, Seen und ins Grundwasser, wo sich Chlorid und Natrium anreichern. Gerade in empfindlichen Süsswasser-Ökosystemen verschlechtert ein höherer Salzgehalt die Lebensbedingungen von Pflanzen und Wasserlebewesen.

Salz erschwert die Wiederverwendung von Abwasser
Viele US-Gemeinden bereiten Abwasser auf, um damit Flächen zu bewässern oder das Grundwasser anzureichern. Kläranlagen können Salz jedoch kaum entfernen. Ist das Abwasser zu salzhaltig, taugt es nicht mehr für die Wiederverwendung oder muss aufwendig nachbehandelt werden.

Welche Regeln gelten
Aus diesen Gründen haben Behörden eigene Vorschriften für salzbasierte Enthärter erlassen:

  • Texas führte bereits 2001 ein landesweites Verbot ein. Heute sind die Anlagen dort nur noch unter Auflagen erlaubt.
  • In Kalifornien dürfen regionale Wasserbehörden gestützt auf den California Water Code Enthärter verbieten oder einschränken, vor allem dort, wo Vorgaben für Salz und Chlorid nicht eingehalten werden.
  • Connecticut, Michigan, Minnesota und Wisconsin kennen ähnliche Einschränkungen, teils über ein Verbot, Sole in Kläranlagen einzuleiten, teils über Förderprogramme für salzfreie Alternativen.

Einzelne Gemeinden gehen noch weiter: Dort sind die Anlagen vollständig verboten, bestehende Geräte mussten ausgebaut werden, und die Einhaltung wird aktiv kontrolliert.

Studien bestätigen die Probleme
Untersuchungen zeigen, dass steigende Salz- und Chloridwerte in Gewässern und Kanalnetzen ökologische wie technische Folgen haben:

  • Viele Wasserorganismen reagieren schon auf geringe Salzkonzentrationen empfindlich.
  • Für Kläranlagen und Infrastruktur steigen Aufwand und Kosten, weil sich Salz nur schwer entfernen lässt.

Fazit
Hinter den Verboten stehen keine gesundheitlichen Gründe, sondern der Schutz von Gewässern, Ökosystemen und Abwasseraufbereitung. Die Behörden nutzen ihre lokalen Befugnisse, um Umwelt- und Wasserqualitätsziele zu erreichen. Vor Ort setzen Haushalte deshalb zunehmend auf Kalkschutz ohne Salz oder auf andere Verfahren der Wasseraufbereitung.

Quellen

Der protect-home ist besonders wartungsarm. Die Kartusche muss alle 2 Jahre ausgetauscht werden.

Im Vergleich zu anderen Kalkschutzsystemen, die jährliche Kartuschenwechsel, regelmässiges Salznachfüllen oder laufende Serviceverträge erfordern, ist der Wartungsaufwand beim protect-home minimal.

Der Austausch der Kartusche kostet CHF 399. Auf Wunsch kann die Wartung durch einen unserer Service-Installateure durchgeführt werden. Der Serviceeinsatz kostet zusätzlich CHF 200.

Es fallen keine weiteren laufenden Kosten an – kein Strom, kein Abwasser, keine versteckten Servicekosten.

Für das Gehäuse gilt eine Herstellergarantie von bis zu 20 Jahren (Edelstahl) bzw. 5 Jahren (Kunststoff).

nano-home

Generell ist es wichtig zu verstehen: Wenn ein Anbieter sagt, er filtere beispielsweise Pestizide, dann stimmt diese Aussage theoretisch – abhängig von der Porengrösse des Filters. Bei klassischen Aktivkohlefiltern liegt diese typischerweise bei maximal 0.1 Mikrometer.

Schadstoffe, deren Partikelgrösse unterhalb dieser Porengrösse liegt, können physikalisch nicht zurückgehalten werden. In der Praxis bedeutet das: Nicht alle gelösten Stoffe werden effektiv entfernt. Viele Anbieter halten sich hierbei allgemein und veröffentlichen keine konkreten Angaben zur Porengrösse. Bestehen Sie auf transparente Nachweise.

Gewöhnliche Aktivkohlefilter arbeiten im Bereich von etwa 0.1 Mikrometer.

Dropvital hingegen hat in unabhängigen Laborprüfungen durch das internationale Prüfinstitut SGS nachgewiesen, dass mit nano-home eine effektive Filterleistung bis zu 0.002 Mikrometer erreicht wird.

Der entscheidende Unterschied liegt im Aufbau des Filtermaterials. Beim nano-home heisst konstruktiv sichergestellt, dass zurückgehaltene Stoffe nicht wieder in das Wasser abgegeben werden. Bei klassischen Aktivkohlefiltern kann es im Laufe der Nutzung zur Kanalbildung im Filterbett kommen, wodurch die Filterleistung nachlässt.

Nano-home ist auf eine Standzeit von bis zu 12 Monaten ausgelegt und wird entsprechend jährlich ersetzt.

Ja, nano-home filtert zu über 99 % kurzkettige PFAS & TFA aus dem Wasser – nachgewiesen in einem Schweizer Labor.

Filtrationsgerät und Untersuchungsmethode

  • Filtrationsgerät: nano-home
  • Untersuchung durchgeführt im Schweizer Labor in Zürich.
  • Probenahme und Analysezeitraum: 05.11.2024 – 25.11.2024
  • Methode: LC-MS/MS (Liquid Chromatography – Mass Spectrometry)

Resultate

  • Trifluoracetat (TFA)
    Vorher: 0,738 µg/l
    Nachher: Nicht nachweisbar (Reduktion: 100 %)
  • Perfluorpropansäure
    Vorher: 0,383 µg/l
    Nachher: Nicht nachweisbar (Reduktion: 100 %)
  • Trifluormethansulfonsäure (TFMSA)
    Vorher: 0,394 µg/l
    Nachher: Nicht nachweisbar (Reduktion: 100 %)
  • Perfluorethansulfonsäure
    Vorher: 0,399 µg/l
    Nachher: Nicht nachweisbar (Reduktion: 100 %)
  • Perfluorpropansulfonsäure
    Vorher: 0,371 µg/l
    Nachher: Nicht nachweisbar (Reduktion: 100 %)

Fazit

Die Untersuchungsergebnisse unterstreichen die exzellente Wirksamkeit von Dropvital bei der Filtration von PFAS. Während nano-soft-drink beeindruckende Reduktionen von bis zu 100 % in mehreren Kategorien zeigte, erreichte nano-home in allen getesteten Stoffen eine vollständige Entfernung (100 %).

Die bewusste Entscheidung, keine langkettigen PFAS zu testen, basiert auf fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen, dass diese Substanzen in der Regel bereits an Oberflächen oder Materialien binden und daher in vorgelagerten Prozessen zurückgehalten werden können.

Die Ergebnisse bestätigen die hohe Qualität und Zuverlässigkeit dieser Filtrationsgeräte für den Einsatz in der Wasseraufbereitung.

Auf Anfrage kann der vollständige Laborbericht zur Verfügung gestellt werden.

Nein. Der nano-home generiert kein Abwasser und benötigt auch keinen Strom.

Die Anlage arbeitet rein physikalisch-chemisch und kommt ohne Regenerationszyklen oder Spülvorgänge aus.

Nein. Der nano-home ist kein konventioneller Aktivkohle-Blockfilter, wie er üblicherweise am Markt erhältlich ist.

Klassische Aktivkohlefilter werden durch Extrusion oder Kompressionsformung hergestellt. Dabei wird granulierte oder pulverisierte Aktivkohle mit Bindemitteln (z. B. Kunstharzen oder polymeren Klebstoffen) zu einem Block verpresst. Diese Bauweise führt zwangsläufig zu einem gewissen Druckverlust, einer begrenzten inneren Oberfläche und einer ungleichmässigen Porenstruktur.

Der nano-home arbeitet grundlegend anders.

Unsere Kohlenstoffstruktur wird im Nassspinnverfahren auf faserbasierten Trägermaterialien (z. B. Rayon) aufgebaut, anschliessend karbonisiert, aktiviert und zu einer hochstrukturierten Membran verarbeitet. Dieses Verfahren ermöglicht:

  • eine extrem hohe spezifische innere Oberfläche (m²/g)
  • eine überwiegende Ausbildung von Mikroporen ≤ 2 Nanometer
  • eine homogene Porenverteilung
  • maximale Adsorptionsdichte bei minimalem Materialeinsatz

Konventionelle Aktivkohlefilter basieren hingegen überwiegend auf Meso- und Makroporen (10–50 Nanometer bzw. ≥ 50 Nanometer), die zwar Durchfluss ermöglichen, jedoch eine deutlich geringere selektive Adsorptionsleistung aufweisen.

Sputtering-Technologie – der entscheidende Unterschied

Ein weiterer technologischer Unterschied liegt in der von Dropvital eingesetzten Sputtering-Technologie.

Dabei werden funktionelle Schichten im Nanobereich präzise aufgebracht, um die Adsorptions- und Bindungseigenschaften gezielt zu optimieren. Dieses Verfahren stammt ursprünglich aus der Hochtechnologie-Industrie und ermöglicht eine kontrollierte Oberflächenmodifikation auf atomarer Ebene.

Das Resultat:

  • gezielte Schadstoffbindung
  • stabile Adsorptionsstruktur
  • kein Materialabrieb
  • keine Kanalbildung
  • kein relevanter Druckverlust im System

Der nano-home arbeitet dadurch mit hoher Filtrationseffizienz bei gleichzeitig stabilem Durchflussverhalten.

Nachweis der Filterleistung

Die Filterleistung vom nano-home wurde in unabhängigen Laborprüfungen durch SGS getestet und bestätigt. Die Prüfberichte dokumentieren unter standardisierten Bedingungen signifikante Filterleistungen bei bekannten Schadstoffen bis hin zur vollständigen Filterung von PFAS und TFA.

Auf Anfrage können die vollständigen Testberichte gerne zur Verfügung gestellt werden.

Der nano-home ist eine Kombination aus Hausfilter und Kalkschutzsystem und wird direkt in die Kaltwasser-Hauptleitung Ihres Hauses integriert.

Wichtig ist dabei, dass eine feste Installationsreihenfolge eingehalten wird:

Der nano-home wird nach der Wasseruhr, dem Druckminderer sowie einem vorhandenen Sediment- bzw. Rückspülfilter installiert.

So wird sichergestellt, dass das gesamte Hauswasser unter stabilen Bedingungen behandelt wird.

Die empfohlene Wechselfrist beträgt 6 bis maximal 12 Monate aus hygienischen Gründen. Ein früherer Austausch innerhalb dieses Zeitraums kann erforderlich sein, wenn der Wasserdurchfluss spürbar reduziert ist. Dabei handelt es sich nicht um einen Mangel des Filters, sondern um einen Hinweis auf eine erhöhte Belastung durch feine Partikel im Rohwasser.

Der tatsächliche Wartungsintervall kann je nach Hausgrösse, Wasserhärte, Wasserverbrauch, Leitungsnetz und weiteren äusseren Einflüssen variieren. Auf dieser Basis teilen wir Ihnen den optimalen Wechselzeitpunkt individuell mit.

Dropvital garantiert eine Laufzeit von 12 Monaten, sofern nichts anderes schriftlich vereinbart wurde.

Ein nano-home Ersatzfilter kostet 399 CHF.

Für einen Aufpreis von 200 CHF übernimmt einer unserer Service-Installateure den Filterwechsel gerne für Sie.

Wichtige Info. Es fallen keine weiteren Kosten für Sie an. Weder Strom noch Abwasser noch sonstige Wartungsverträge oder versteckte Kosten.

Die in nano-home eingesetzte Kohlenstoffstruktur wird im Nassspinnverfahren auf faserbasierten Trägermaterialien wie beispielsweise Rayon aufgebaut, anschliessend karbonisiert, aktiviert und zu einer hochstrukturierten Membran verarbeitet.

Durch dieses Verfahren erreichen wir eine extrem hohe innere Oberfläche (m²/g) im Vergleich zu konventionellen Aktivkohlefiltern. Die Kartuschen basieren überwiegend auf Mikroporen mit einem Durchmesser von ≤ 2 Nanometern.

Herkömmliche Aktivkohlefilter arbeiten dagegen hauptsächlich mit Meso- und Makroporen (10–50 Nanometer bzw. ≥ 50 Nanometer), die deutlich grösser sind.

In anderen Worten:

Nano-home filtert bis zu 0,002 Mikrometer, während gewöhnliche Aktivkohlefilter typischerweise bei etwa 0,1 Mikrometer liegen.

Nein. Der nano-home hat kein Kalkschutzmodul integriert. Der nano-home ist ausschliesslich für die Filtration von Schadstoffen ausgelegt, nicht jedoch für Entkalkungszwecke.

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