power-drink

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5 Jahre Herstellergarantie

Dürfen wir bei der Auswahl helfen?

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Maximale Wasserqualität dank Wasserstoffzugabe

Maximale Wasserqualität dank Wasserstoffzugabe

Der power-drink versetzt das Wasser mit molekularem Wasserstoff. Nach der Aufbereitung durch den power-drink enthält das behandelte Trinkwasser eine hohe Konzentration an H₂. Da Wasserstoff das kleinste Element im Periodensystem ist, kann er bis auf zellulärer Ebene wirksam werden.

Weil molekularer Wasserstoff in wissenschaftlichen Studien unter anderem im Zusammenhang mit oxidativen Prozessen betrachtet wird, ist er aktuell ein relevantes Thema in Forschung und medizinischer Grundlagenarbeit.

Der power-drink versetzt das Wasser mit molekularem Wasserstoff. Nach der Aufbereitung durch den power-drink enthält das behandelte Trinkwasser eine hohe Konzentration an H₂. Da Wasserstoff das kleinste Element im Periodensystem ist, kann er bis auf zellulärer Ebene wirksam werden.

Weil molekularer Wasserstoff in wissenschaftlichen Studien unter anderem im Zusammenhang mit oxidativen Prozessen betrachtet wird, ist er aktuell ein relevantes Thema in Forschung und medizinischer Grundlagenarbeit.

Reine H2-Beigabe ohne PH-Wert-Veränderung

Wirkeffekte in über 1'200 Studien weltweit erforscht

Molekulares H2 ist geschmacks- und geruchsneutral

Keine nachweislichen Nebenwirkungen (GRAS-Status)

Patentierte PEM-Technik

Patentierte PEM-Technik

Im power-drink Wasserstoffgenerator entsteht molekularer Wasserstoff (H₂) in Sekunden genau dann, wenn Sie ihn brauchen, ohne Gasflasche, Lagerung oder Nachfüllen. Die PEM‑Membran trennt die Gase sauber, führt Sauerstoff klar ab und reduziert so unerwünschte Nebenprodukte (z. B. Ozon) – für eine reine H₂‑Beigabe ins Wasser.

Einzigartig ist dabei die PEM-Membran von Dropvital:

  • PFAS‑freie Membrane
  • Keine Abgabe von Mikroplastik oder Schwermetallen
  • Durch eine patentierte Plasma-Beschichtungstechnologie wird höchste hygienische Sicherheit garantiert

Im power-drink Wasserstoffgenerator entsteht molekularer Wasserstoff (H₂) in Sekunden genau dann, wenn Sie ihn brauchen, ohne Gasflasche, Lagerung oder Nachfüllen. Die PEM‑Membran trennt die Gase sauber, führt Sauerstoff klar ab und reduziert so unerwünschte Nebenprodukte (z. B. Ozon) – für eine reine H₂‑Beigabe ins Wasser.

Einzigartig ist dabei die PEM-Membran von Dropvital:

  • PFAS‑freie Membrane
  • Keine Abgabe von Mikroplastik oder Schwermetallen
  • Durch eine patentierte Plasma-Beschichtungstechnologie wird höchste hygienische Sicherheit garantiert

Nur reiner molekularer H2 ohne unerwünschte Nebengase

Nur reiner molekularer H2 ohne unerwünschte Nebengase

Hier unterscheidet sich der power-drink von den gängigen Wasserstoff-Generatoren sowie H2-Flaschen beziehungsweise auch Ionisatoren. Diese trennen zwar Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff, jedoch wird der oxidative Anteil beziehungsweise der Sauerstoffanteil nicht ausgeleitet, sondern paradoxerweise im selben Wasser belassen. Dadurch können Verbindungen wie Brown-Gas, Knall-Gas oder Ozon entstehen, die oxidativ wirken und potenziell zellbelastend sind.

Der power-drink hingegen leitet überschüssige oxidative Moleküle gezielt ab, sodass Sie reines Wasserstoff-Wasser geniessen können.

Hier unterscheidet sich der power-drink von den gängigen Wasserstoff-Generatoren sowie H2-Flaschen beziehungsweise auch Ionisatoren. Diese trennen zwar Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff, jedoch wird der oxidative Anteil beziehungsweise der Sauerstoffanteil nicht ausgeleitet, sondern paradoxerweise im selben Wasser belassen. Dadurch können Verbindungen wie Brown-Gas, Knall-Gas oder Ozon entstehen, die oxidativ wirken und potenziell zellbelastend sind.

Der power-drink hingegen leitet überschüssige oxidative Moleküle gezielt ab, sodass Sie reines Wasserstoff-Wasser geniessen können.

Wirkeffekte von H2 in über 1'200 Studien weltweit erforscht

Wirkeffekte von H2 in über 1'200 Studien weltweit erforscht

Molekularer Wasserstoff (H₂) ist in den letzten Jahren zunehmend Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen geworden. Das Interesse gilt dabei vor allem möglichen antioxidativen und entzündungsbezogenen Eigenschaften sowie der Frage, wie H₂ auf zelluläre Prozesse wirkt.

  • Ohne bekannte Nebenwirkungen (GRAS-Status)
  • Potenziell hohe Wirkung auf zellulärer Ebene
  • Stark erforschtes Gebiet

Molekularer Wasserstoff (H₂) ist in den letzten Jahren zunehmend Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen geworden. Das Interesse gilt dabei vor allem möglichen antioxidativen und entzündungsbezogenen Eigenschaften sowie der Frage, wie H₂ auf zelluläre Prozesse wirkt.

  • Ohne bekannte Nebenwirkungen (GRAS-Status)
  • Potenziell hohe Wirkung auf zellulärer Ebene
  • Stark erforschtes Gebiet

Lieferumfang

Lieferumfang

  • 1x power-drink Wasserstoffgenerator
  • 1x Stromkabel + Netzteil
  • 2x Y-Stück (1/4")
  • 3x Steckwinkel (1/4")
  • 1x Rückschlagventil (1/4")
  • 1x Installationsanleitung
  • 1x power-drink Wasserstoffgenerator
  • 1x Stromkabel + Netzteil
  • 2x Y-Stück (1/4")
  • 3x Steckwinkel (1/4")
  • 1x Rückschlagventil (1/4")
  • 1x Installationsanleitung

Downloads

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Hier finden Sie alle relevanten Produktinformationen, technische Daten und Anleitungen zu den Produkten.

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  • Informationsbroschüre: Trinkwasseraufbereitung ultranano (PDF)
  • Installationsanleitung: ultranano-drink Paket (PDF)

Sie wollen nicht selbst installieren?


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Kein Problem. Unser erfahrenes Team aus zertifizierten Installateuren übernimmt die fachgerechte Montage direkt bei Ihnen zu Hause. So ist Ihr System im Handumdrehen einsatzbereit und Sie können sich entspannt zurücklehnen.

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Häufig gestellte Fragen

Molekularer Wasserstoff wird seit einigen Jahren in verschiedenen wissenschaftlichen Studien untersucht, insbesondere im Zusammenhang mit oxidativem Stress und reaktiven Sauerstoffverbindungen. Im Unterschied zu klassischen Antioxidantien wird diskutiert, dass Wasserstoff aufgrund seiner physikalischen Eigenschaften bestimmte Prozesse auf eine besondere Weise beeinflussen könnte.

Ein zentrales Thema ist die besondere Molekülstruktur: Wasserstoff ist extrem klein (2 g/mol) und kann dadurch Bereiche erreichen, die für größere Moleküle wie Vitamin C (176,2 g/mol) schwer zugänglich sind. In wissenschaftlichen Veröffentlichungen wird untersucht, welche Rolle diese Eigenschaft im Kontext chemischer Reaktionsprozesse spielen kann.

Das renommierte Fachjournal Nature Medicine hat bereits Studien zu molekularem Wasserstoff publiziert. Dass eine solche Plattform dem Thema Aufmerksamkeit widmet, unterstreicht das steigende wissenschaftliche Interesse.

(Quelle: Nature Medicine – Ohsawa et al., 2007)
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC3257754/

Fazit

Wasserstoff ist ein farb- und geruchloses Gas, das als nicht toxisch gilt und in unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen untersucht wird.

Im Unterschied zu klassischen Antioxidantien aus Lebensmitteln oder Vitaminen wird diskutiert, dass Wasserstoff auf einer anderen chemischen Ebene reagiert. Während Vitamin C oder andere Moleküle bei Reaktionen chemisch verändert werden, bleibt molekularer Wasserstoff selbst strukturell stabil.

Diese Eigenschaften machen molekularen Wasserstoff zu einem interessanten Forschungsgegenstand in verschiedenen wissenschaftlichen Bereichen. Die bisherigen Studien liefern wertvolle Hinweise, erlauben jedoch keine abschließenden Aussagen. Weitere Forschung ist notwendig, um das Potenzial in unterschiedlichen Anwendungsfeldern präzise zu evaluieren.

Molekularer Wasserstoff (H₂) ist in den letzten Jahren zunehmend Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen geworden. Das Interesse gilt dabei vor allem möglichen antioxidativen und entzündungsbezogenen Eigenschaften sowie der Frage, wie H₂ auf zelluläre Prozesse wirkt.

Zelluläre Prozesse: Forschungsarbeiten befassen sich damit, ob H₂ einen Einfluss auf Mechanismen wie zelluläre Seneszenz oder Telomerase-Aktivität haben könnte, die in der Grundlagenforschung zur DNA-Stabilität eine Rolle spielen (Quelle – Hara et al., 2016).

Mikrobiom und Stoffwechsel: Es existieren Studien, die untersuchen, ob H₂ Veränderungen in der Zusammensetzung der Darmflora oder in Stoffwechselparametern beeinflussen kann. Diese Arbeiten sind bisher vor allem experimenteller Natur und zeigen unterschiedliche Ergebnisse (Quelle – Higashimura et al., 2018).

Chronische Erkrankungen als Forschungsfeld: In verschiedenen Publikationen wird H₂ als Untersuchungsmodell für kardiovaskuläre, metabolische oder neurologische Fragestellungen eingesetzt. Ziel ist es, mögliche Zusammenhänge zwischen oxidativem Stress, Entzündungsprozessen und Wasserstoff zu verstehen (Quelle – LeBaron et al., 2019).

Neurowissenschaftliche Perspektiven: Einzelne Studien haben H₂ im Kontext von Gehirnfunktionen und kognitiven Prozessen untersucht. Diskutiert wird, ob die antioxidativen Eigenschaften von H₂ hier eine Rolle spielen könnten (Quelle – McCarty, 2015).

Selektive Reaktionen: Studien zeigen, dass H₂ mit hochreaktiven Molekülen wie Hydroxylradikalen (•OH) und Peroxynitrit (ONOO⁻) reagieren kann. Dabei scheinen andere Sauerstoffverbindungen, die wichtige Signal- und Stoffwechselprozesse im Körper steuern, unberührt zu bleiben (Quelle – Ohta, 2014).

Forschungsfeld Entzündungsprozesse: Wissenschaftliche Arbeiten untersuchen, ob H₂ in Signalwege eingreifen könnte, die mit entzündlichen Prozessen in Zusammenhang stehen. Erste Hinweise stammen aus Labor- und klinischen Studien, die allerdings weiterer Bestätigung bedürfen (Quelle – Sim et al., 2020).

Mitochondrien und Energiehaushalt: Es gibt Forschungsansätze, die sich mit einem möglichen Einfluss von H₂ auf Mitochondrien beschäftigen – insbesondere auf deren Rolle bei oxidativem Stress und Energieproduktion (Quelle – Ohta, 2012).

Sportwissenschaftliche Studien: In der Sportforschung wird H₂-Wasser teils als Modell verwendet, um mögliche Zusammenhänge mit Parametern wie VO₂max oder Regeneration zu prüfen. Einzelne Studien berichten über Effekte, während andere keine signifikanten Unterschiede feststellen konnten (Quellen – Hori et al., 2020Sha et al., 2018).

Fazit

Die Forschung zu molekularem Wasserstoff ist ein dynamisches Feld. Tausende Studien weltweit werfen interessante Hypothesen auf.

Hier finden Sie ein Sammelsorium aus über 1200 Studien weltweit:
https://hydrogenwaterstudies.com/search_result?title=

Die oben genannten Inhalte geben den aktuellen Stand wissenschaftlicher Forschung wieder und stellen keine gesundheitsbezogenen Aussagen oder Wirkversprechen im Zusammenhang mit dem Produkt dar.

Der Power Drink von Dropvital setzt auf eine speziell entwickelte PEM-Membran, die durch innovative Plasma- und Beschichtungstechnologien optimiert wurde. Diese Kombination macht sie einzigartig auf dem Markt und entwickelt sie für höchste Reinheit und Sicherheit.

  1. PFAS-frei

    Viele handelsübliche PEM- oder Nafion-Membranen enthalten PFAS (per- und polyfluorierte Chemikalien), die als problematisch gelten. Unsere Membran ist nachweislich frei von PFAS – für maximale Sicherheit und Nachhaltigkeit.
  2. Keine Abgabe von Mikroplastik oder Schwermetallen

    Dank der speziellen Materialauswahl und Herstellungsweise gibt die power-drink-Membran keine Mikroplastikpartikel oder Schwermetalle ins Wasser ab. Dies ist ein entscheidender Vorteil gegenüber anderen Geräten, bei denen eine solche Reinheit nicht gewährleistet werden kann.

• 3. Höchste Qualität durch Plasma- und Beschichtungstechniken

Unsere Membran wird mit modernsten Oberflächenverfahren veredelt. Dadurch erreicht sie nicht nur eine längere Lebensdauer, sondern auch eine besonders effiziente und stabile Performance.

Der Power Drink ist einfach zu installieren und könnte von Ihnen selbst installiert werden. Dennoch empfehlen wir die Installation des Kombipaketes, samt ultrananodrink und active Drink, von einer Fachperson durchführen zu lassen. 

Nein. Der Power Drink von Dropvital wird ausschliesslich in Kombination mit einer vorgelagerten Filtration angeboten. Eine saubere Wasseraufbereitung muss der Anwendung zwingend vorausgehen, um eine einwandfreie und dauerhaft stabile Funktion zu gewährleisten.

Ein isolierter Verkauf des Power Drink erfolgt daher bewusst nicht, da ohne vorgelagerte Filtration die optimale Leistung und Betriebssicherheit nicht sichergestellt werden kann.

Eine regelmässige Wartung ist nicht zwingend erforderlich. Nach etwa 20'000 Litern (entspricht ungefähr 10 Jahren, abhängig vom Nutzungsverhalten) kann die Effizienz der Wasserstoffanreicherung allmählich abnehmen.

Ab diesem Zeitpunkt kann das Gerät für eine dauerhaft maximale Leistung durch ein neues ersetzt werden.

Beim Kauf eines neuen power-drink erhalten Sie 400 EUR Rabatt auf den Neupreis.

Hier unterscheidet sich der power-drink ebenfalls von den gängigen Wasserstoff-Generatoren beziehungsweise Ionisatoren. Diese trennen zwar Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff, jedoch wird der oxidative beziehungsweise der Sauerstoffanteil nicht ausgeleitet, sondern paradoxerweise im selben Wasser belassen. Dadurch können Verbindungen wie Brown-Gas, Knall-Gas oder Ozon entstehen, die oxidativ wirken und potenziell zellbelastend sind.

Der power-drink hingegen leitet überschüssige oxidative Moleküle gezielt ab, sodass Sie reines Wasserstoff-Wasser geniessen können.

Als allgemeine Empfehlung gelten 1 bis 3 Liter Wasser pro Tag – abhängig von Körpergewicht, Aktivität und Umgebung.

Wenn Sie sich für wasserstoffangereichertes Wasser entscheiden, können Sie Ihren täglichen Flüssigkeitsbedarf vollständig damit decken. Bereits ein Glas pro Tag genügt, um die Technologie unkompliziert in Ihren Alltag zu integrieren.

Viele Anwender entscheiden sich dafür, herkömmliches Wasser dauerhaft durch wasserstoffangereichertes Wasser zu ersetzen – aus Überzeugung für Qualität, Frische und Innovation.

Wasserstoffangereichertes Wasser ist ganz normales Trinkwasser, das zusätzlich mit molekularem Wasserstoff angereichert wird. Es enthält keine Zucker, Zusatzstoffe oder pharmakologisch wirksamen Substanzen.

Grundsätzlich kann es wie herkömmliches Trinkwasser konsumiert werden. Bei besonderen gesundheitlichen Situationen empfehlen wir, im Zweifel eine Fachperson zu konsultieren.

Im menschlichen Stoffwechsel entstehen natürlicherweise reaktive Sauerstoffverbindungen. Der Körper verfügt über eigene Schutzsysteme, um diese zu kontrollieren.

Antioxidantien sind Substanzen, die mit reaktiven Molekülen reagieren können. Sie kommen sowohl im Körper selbst als auch in verschiedenen Lebensmitteln vor.

Ein ausgewogener Lebensstil mit vielfältiger Ernährung trägt dazu bei, die natürlichen Prozesse des Körpers zu unterstützen.

Kann wasserstoffangereichertes Wasser eine ausgewogene Ernährung ersetzen?

Nein. Wasserstoffangereichertes Wasser ist kein Ersatz für eine vielfältige und ausgewogene Ernährung. Vitamine, Mineralstoffe und andere Nährstoffe aus Lebensmitteln erfüllen zahlreiche Funktionen im Körper und sind durch kein Getränk ersetzbar.

Wasserstoffangereichertes Wasser ist eine Ergänzung im Alltag – kein Ersatz für Nährstoffe aus natürlichen Lebensmitteln.

Der power-drink ist ein hochwertiges Trinkwasser mit gelöstem molekularem Wasserstoff, frei von Zusatzstoffen oder künstlichen Inhaltsstoffen und kann bedenkenlos Haustieren angeboten werden. Viele Kundinnen und Kunden bieten es auch ihren Haustieren an. Bei speziellen gesundheitlichen Fragestellungen empfehlen wir, dies individuell mit einer Tierärztin oder einem Tierarzt abzuklären.

Viele Menschen berichten, dass sie power-drink bereits nach kurzer Zeit als besonders frisch und angenehm im Geschmack wahrnehmen. Das leichte, klare Trinkgefühl macht ihn für viele zu einer bewussten Alternative im Alltag.

Wie schnell und in welcher Form Veränderungen wahrgenommen werden, ist individuell unterschiedlich und hängt stark vom persönlichen Lebensstil ab.

power-drink ist hochwertiges Trinkwasser mit gelöstem molekularem Wasserstoff. Er ist kein Arzneimittel und ersetzt keine ausgewogene Ernährung, sondern ergänzt einen modernen, bewussten Lebensstil.

Die Forschung zu molekularem Wasserstoff entwickelt sich kontinuierlich weiter und rückt zunehmend in den Fokus wissenschaftlicher Untersuchungen.

Grundsätzlich empfehlen wir, den power-drink mit möglichst mineralarmem und gut gefiltertem Wasser zu betreiben. Stark mineralisiertes Flaschenwasser mit hohem Trockenrückstand ist weniger geeignet. Ideal sind Werte unter 100 mg/l Trockenstoffgehalt (ca. < 100 ppm bzw. < 150 µS/cm).

Wir empfehlen daher die Kombination mit einem leistungsfähigen Filtersystem wie dem Ultra-nano-drink oder einem vergleichbaren Hochleistungsfilter, um eine hohe Wasserqualität sicherzustellen.

Ein entscheidender Qualitätsunterschied liegt in der Stabilität des gelösten Wasserstoffs. Während bei vielen einfachen Ionisatoren der Wasserstoffgehalt nach wenigen Minuten deutlich abnimmt, bleibt der Wasserstoff im Wasser beim power-drin auch nach längerer Standzeit messbar – selbst nach bis zu 48 Stunden.

Dieser Unterschied verdeutlicht die qualitative Auslegung und die technische Effizienz des Systems.

Nein. power-drink ist kein Filtersystem, sondern ein Gerät zur Anreicherung von Trinkwasser mit molekularem Wasserstoff.

Damit das Gerät optimal funktioniert, sollte es mit sauberem, für den menschlichen Verzehr geeignetem und möglichst mineralarmem Wasser betrieben werden. Für beste Ergebnisse empfehlen wir die Verwendung eines leistungsfähigen Filtersystems vor der Wasserstoffanreicherung.

Die Qualität des Ausgangswassers ist entscheidend für die Stabilität und Reinheit des power-drink.

Nein. Der im Wasser gelöste molekulare Wasserstoff liegt in sehr geringer Konzentration vor und ist im normalen Gebrauch nicht explosions- oder feuergefährlich.

Bei der Wasserstoffanreicherung entsteht kein gefährliches Gasgemisch. Der Wasserstoff ist im Wasser gebunden und entweicht bei Kontakt mit Luft sofort in stark verdünnter Form.

Ein Qualitätsmerkmal hochwertiger Systeme ist die messbare Anreicherung und Stabilität des gelösten Wasserstoffs. Der power-drink ist technisch so ausgelegt, dass der Wasserstoffgehalt auch nach dem Abfüllen stabil nachweisbar bleibt, ein klarer Unterschied zu vielen einfachen Systemen.

Konventionelle Ionisatoren arbeiten mit Elektrolyse. Dabei wird Wasser in eine saure und eine alkalische Fraktion getrennt. Häufig wird suggeriert, dass dadurch „gute Mineralien“ angereichert und „schlechte Stoffe“ entfernt würden. Technisch betrachtet werden die vorhandenen Mineralien jedoch lediglich nach elektrischer Ladung sortiert – es entstehen keine neuen Mineralien und es findet keine echte Filtration statt.

Schwermetalle, Pestizide, PFAS und TFA oder Mikroplastik werden durch die reine Ionisierung nicht entfernt. Dafür ist eine vorgelagerte Filtration erforderlich.

Unabhängige Untersuchungen zeigen zudem, dass die besonderen Eigenschaften ionisierten Wassers primär mit dem Gehalt an gelöstem molekularem Wasserstoff zusammenhängen – nicht mit einem veränderten pH-Wert oder verschobenen Mineralien.

Der entscheidende Punkt ist daher nicht die „Alkalität“, sondern die tatsächlich gelöste und stabile Menge an molekularem Wasserstoff.

Hier liegt der technische Unterschied:

Viele Ionisatoren erzeugen sichtbare Gasblasen. Diese grossen Blasen lösen sich jedoch nur begrenzt im Wasser und entweichen rasch. Zudem nimmt die Effizienz bei verkalkten Elektroden deutlich ab. Eine milchige Trübung ist daher kein verlässlicher Hinweis auf eine hohe Wasserstoffkonzentration.

Hier neutrale Fakten zu Ionisationen:

https://molecularhydrogeninstitute.org/mildly-alkaline-ionized-water-characteristics-benefits-and-future/

Der power-drink arbeitet anders:

– Es wird gezielt reiner molekularer Wasserstoff erzeugt

– Es findet keine Verschiebung von Mineralien statt

– Der pH-Wert wird nicht künstlich verändert

– Die Anreicherung ist auf stabile Löslichkeit ausgelegt

Ein weiterer physikalischer Faktor ist die natürliche Sättigungsgrenze von Wasser. Unter Normaldruck liegt diese bei etwa 1.200 ppb gelöstem Wasserstoff. Höhere Werte sind nur unter Druckbedingungen erreichbar. Behauptungen deutlich darüber hinaus sollten daher technisch hinterfragt werden.

Zusammengefasst:

Ionisatoren verändern primär die Ionenzusammensetzung und den pH-Wert.

power-drink fokussiert sich ausschliesslich auf die gezielte, stabile Anreicherung mit molekularem Wasserstoff ohne chemische Umverteilung der Mineralien.

Alkalisches Wasser entsteht durch Elektrolyse. Dabei wird Wasser in eine saure und eine alkalische Fraktion getrennt, wodurch sich der pH-Wert künstlich erhöht.

Viele Marketingaussagen rund um alkalisches Wasser basieren auf der sogenannten Säure-Asche-Hypothese – einer Theorie aus den frühen 2000er-Jahren, die davon ausgeht, dass moderne Ernährung den Körper „übersäuert“ und dass alkalisches Wasser diesen Zustand ausgleichen könne.

Technisch betrachtet wird bei Ionisatoren jedoch lediglich die Ionenzusammensetzung verschoben. Es entstehen keine neuen Mineralien, und es findet keine echte Reinigung des Wassers statt. Schadstoffe bleiben unverändert im Wasser enthalten, sofern keine separate Filtration vorgeschaltet ist.

Wie Arwa Mahdawi in The Guardian berichtet, erklärte Dr. Tanis Fenton, ausserordentliche Professorin an der Universität von Calgary und Evidenzanalytikerin für Diätassistenten in Kanada, dass die Marketing-Behauptungen hinter alkalischem Wasser auf dieser alten Säure-Asche-Idee beruhen. Diese Hypothese wurde unter anderem von Robert O. Young populär gemacht, dessen Thesen zur „basischen Diät“ später stark kritisiert wurden.

Mehrere wissenschaftliche Analysen kommen zudem zum Schluss, dass – sofern überhaupt besondere Eigenschaften beobachtet werden – diese nicht primär auf den alkalischen pH-Wert zurückzuführen sind, sondern auf den enthaltenen molekularen Wasserstoff.

Der entscheidende Punkt ist also nicht „alkalisch“, sondern wie viel stabiler, gelöster Wasserstoff tatsächlich im Wasser vorhanden ist.

Viele Ionisatoren werben mit hohen pH-Werten und sichtbaren Gasblasen. Sichtbare Blasen bedeuten jedoch nicht automatisch eine hohe, stabile Wasserstoffkonzentration. Ein erhöhter pH-Wert ist kein Qualitätsmerkmal, sondern lediglich ein chemischer Nebeneffekt der Elektrolyse.

Der power-drink geht bewusst einen anderen Weg:

– Keine künstliche pH-Manipulation

– Keine Umverteilung von Mineralien

– Kein Marketing über „Alkalität“

Stattdessen steht die gezielte, technisch stabile Anreicherung mit molekularem Wasserstoff im Mittelpunkt.

Laut Dr. Fenton – Autorin einer systematischen Überprüfung zum Zusammenhang zwischen alkalischem Wasser und Krebs – gibt es keine stringenten wissenschaftlichen Belege für eigenständige gesundheitliche Vorteile von alkalischem Wasser.

Alkalisches Wasser erfreut sich immer grösserer Beliebtheit; der Umsatz stieg von 47 Millionen US-Dollar im Jahr 2014 auf 427 Millionen US-Dollar im Jahr 2017. Laut Marketingfachleuten kann alkalisches Wasser die Übersäuerung des Gewebes korrigieren und so Krebs, Arthritis und andere degenerative Erkrankungen verhindern oder sogar umkehren.

Es gibt jedoch so gut wie keine belastbaren Belege für solche Behauptungen. Zudem wurde nachgewiesen – beispielsweise bei Geräten wie Kangen oder Elysion –, dass beobachtete positive Effekte auf den enthaltenen molekularen Wasserstoff zurückzuführen sind und nicht auf das alkalische Wasser selbst.

Mineralstoffungleichgewicht:

Alkalisches Wasser kann aufgrund seines hohen pH-Wertes reich an Mineralien wie Kalzium, Magnesium und Bikarbonat sein. In übermässigen Mengen kann es zu einem Ungleichgewicht dieser Mineralien im Körper kommen, was langfristig den Elektrolythaushalt stören könnte.

Alkalose (Alkalosegefahr):

Ein übermässiger Konsum von alkalischem Wasser kann unter bestimmten Umständen zu einer metabolischen Alkalose führen, einem Zustand, bei dem der pH-Wert des Blutes zu stark ansteigt. Symptome einer Alkalose können Übelkeit, Erbrechen, Muskelzuckungen und Verwirrtheit sein.

Mögliche Nährstoffaufnahmeprobleme:

Ein zu hoher pH-Wert im Verdauungstrakt kann die Aufnahme bestimmter Nährstoffe beeinträchtigen, insbesondere von Proteinen und einigen Vitaminen, die eine saure Umgebung für ihre optimale Aufnahme benötigen.

Zusammengefasst:

Wenn Sie ständig alkalisches Wasser trinken, zwingen Sie den Magen, mehr Säure zu produzieren, und erreichen dadurch genau das Gegenteil von dem, was Sie sich ursprünglich erhofft haben.

Einer der Hauptgründe, warum der Konsum von alkalischem Wasser die mit Alkalinität verbundenen gesundheitlichen Vorteile nicht mit sich bringen kann, ist, dass sich der pH-Wert von Blut und Körper auf diese Weise nicht dauerhaft verändern lässt. Wie von Fenton bemerkt:

„Ihr Körper reguliert seinen [Blut-]pH-Wert in einem sehr engen Bereich, da alle unsere Enzyme auf einen pH-Wert von 7,4 ausgelegt sind. Wenn unser pH-Wert zu stark variiert, würden wir nicht überleben.“

Ihre Ernährung, einschliesslich des Wassers, das Sie trinken, kann jedoch den pH-Wert Ihres Urins verändern. Urin ist in der Regel sauer und hat einen pH-Wert von etwa 6. Dies ist ein Zeichen dafür, dass Ihre Nieren korrekt funktionieren. In Bezug auf die Vorteile, die Menschen beim Trinken von alkalischem Wasser berichten, schlägt Fenton vor, dass der Placebo-Effekt eine Rolle spielen könnte.

Eine anfängliche Besserung kann auch auf eine Entgiftung und/oder eine allgemein verbesserte Flüssigkeitszufuhr zurückgeführt werden, wenn schlichtweg mehr Wasser getrunken wird. Schliesslich wird alkalisches Wasser häufig mit einer höheren Mineralkonzentration in Verbindung gebracht, von der bekannt ist, dass sie vorteilhafte Wirkungen haben kann insbesondere dann, wenn die Nahrungsaufnahme insgesamt gering ist.

Ein Wassermolekül (H2O) besteht aus Sauerstoff und Wasserstoff. In der Flüssigkeit liegen diese Teilchen in einer dissoziierten Form vor (von lat. dissociare = trennen), nämlich als H+- und OH–-Ionen.

Das Wassermolekül dissoziiert (zerlegt sich; von lat. dissociare = trennen) in ein Wasserstoff-Ion (H+) und ein Hydroxid-Ion (OH–):

H2O = H+ + OH–

Diese Ionen haben bestimmte Eigenschaften: Die Wasserstoff-Ionen (H+, Ionen mit positiver Ladung) wirken als Säure, die Hydroxid-Ionen (OH–, Ionen mit negativer Ladung) als Base. In reinem Wasser liegen diese Ionen bei 25 °C in gleicher Konzentration vor, d.h. im Verhältnis 1:1. Der pH-Wert beträgt 7, das Wasser ist also neutral.

Wenn sich dieses Verhältnis verändert, ändert sich auch der pH-Wert:

•            mehr Wasserstoff-Ionen und weniger Hydroxid-Ionen

→ die Lösung wird saurer

→ der pH-Wert sinkt

•            weniger Wasserstoff-Ionen und mehr Hydroxid-Ionen

→ die Lösung wird basischer/alkalischer

→ der pH-Wert steigt

Das Hydroxid-Ion (OH–) ist gemäss der Definition des pH-Werts in alkalischem Wasser in höherer Konzentration vorhanden, es ist jedoch kein biologisches Antioxidans. Der tatsächlich diskutierte Wirkstoff in ionisiertem Wasser ist klar gelöstes molekulares Wasserstoffgas (H2).

Personen, die mit Chemie nicht vertraut sind, verwenden die Begriffe Hydroxyl und Hydroxid häufig synonym – obwohl es sich um völlig unterschiedliche chemische Spezies handelt. Das Hydroxid-Ion ist nicht radikalreaktiv, da es stabile gepaarte Elektronen enthält.

Die FDA empfiehlt lediglich 500–1000 ml als tägliche Konsummenge. Exzessives Trinken kann Geschwüre, Magen-Darm-Störungen, Hautausschläge und Schwindel verursachen.

Das Missverständnis besteht häufig darin, dass saure Nahrungsmittel oder Wasser als oxidierend und alkalische Nahrungsmittel oder Wasser als antioxidierend angesehen werden. Dies wirft die Frage auf, was mit Ascorbinsäure (Vitamin C) ist, die sowohl ein saurer Stoff als auch ein Antioxidationsmittel ist. Tatsächlich sind die meisten Früchte mit einem hohen Gehalt an Antioxidantien ziemlich sauer (pH 1–5).

Tatsache ist, dass der pH-Wert und freie Radikale zwei unterschiedliche chemische Prozesse betreffen. Das eine ist Säure-Base-Chemie, das andere Oxidations-Reduktions-Chemie.

Zusammengefasst kann Folgendes gesagt werden: Wenn etwas sauer ist, bedeutet das, dass es eine höhere H+-Ionen-Konzentration aufweist.

Grundsätzlich gilt es zu verstehen, dass wir, wenn wir über mehrere Wochen basisches Wasser trinken, den eigenen pH-Wert im Magen verändern können. Wasser stellt immer nur eine schwach gepufferte Säure oder Base dar. Sein pH-Wert ändert sich daher sehr leicht und sehr schnell entsprechend dem pH-Wert der jeweiligen Umgebung, in die es gelangt.

Die erste Umgebung, in die Wasser nach dem Trinken gelangt, ist der Magen. Dort herrscht ein pH-Wert zwischen 1,0 und 1,5. Wenn sehr viel basisches Wasser getrunken wird, kann dies die Magensäure puffern. Das kann dazu führen, dass der Magen vermehrt Magensäure produziert. Verdauungsprobleme und Sodbrennen können unter anderem die Folge sein.

Die Aufgabe der modernen Wasserforschung besteht darin, Geräte zu entwickeln, die die Werte des Leitungswassers durch Aufbereitung korrigieren und wieder im „Milieu der Gesundheit“ (≥ 6000 Ohm, 24–28 rH2, pH 6,4–6,8) ansiedeln.

Nach den Gesetzen des menschlichen Stoffwechsels hat Wasser nicht die Aufgabe, durch hohe pH-Werte das Milieu des Körpers zu alkalisieren. Dieser Effekt entsteht durch Stoffwechselreaktionen, welche basenbildende Nahrungsmittel erzeugen (die jedoch per se einen sauren pH-Wert haben). Sie fördern ein Milieu, in dem sich Stoffwechselschlacken wie Harnsäure leichter lösen.

Wasser hingegen hat im Körper eine Transport- und Reinigungsfunktion. Liegt der ohmsche Widerstand eines Wassers unter 6000 Ohm, geht seine osmotische Fähigkeit, sich mit (aus dem Gewebe gelösten) Stoffwechselendprodukten zu beladen, gegen null.

Es empfiehlt sich, basisches Wasser nur über maximal 2–3 Wochen zu trinken. Wie bei jeder Kur ist es wichtig zu verstehen, dass kurze Intervalle dem Körper am meisten dienen.

Es ist auch wichtig zu verstehen, dass Früchte und Gemüse basisch wirken, jedoch bei einem pH-Wert von maximal etwa 7 liegen und nicht – wie basisches Wasser – bei über 8.

Ein klassisches Beispiel ist die Zitrone: Obwohl sie geschmacklich stark sauer ist und einen niedrigen pH-Wert aufweist, gilt sie im Stoffwechsel als basenbildend. Dies liegt daran, dass ihre organischen Säuren – insbesondere Citrat – im Körper zu Bicarbonat verstoffwechselt werden können, wodurch sie metabolisch eine basische Wirkung entfalten.

Mit dem künstlich erhöhten pH-Wert durch Ionisatoren hat dies jedoch nichts zu tun.

Es ist wichtig zu beachten, dass nur weil etwas ein hohes ORP (negativ oder positiv) aufweist, dies nicht bedeutet, dass tatsächlich eine Reaktion stattfindet. Genau wie in der Darstellung mit dem Ball auf der Spitze eines Hügels hat er das „Potenzial“, den Hügel hinunterzurollen. Aber etwas muss dem Ball zunächst den anfänglichen „Schub“ geben (dies wird Aktivierungsenergie (Ea) genannt). Wenn die erforderliche Aktivierungsenergie zu hoch ist, kann es sein, dass die Reaktion nie stattfindet.

Es ist ebenfalls wichtig zu beachten, dass ein negatives ORP nicht automatisch bedeutet, dass ein physiologischer antioxidativer Wert vorliegt. Entscheidend ist die chemische Spezies, die für die Erzeugung des ORP-Wertes verantwortlich ist, sie bestimmt, ob tatsächlich eine biologische antioxidative Wirkung möglich ist oder nicht.

Zum Beispiel kann ein negatives ORP durch die Zugabe von Vitamin C, molekularem Wasserstoff oder Aluminium im Wasser erzeugt werden. Allerdings haben nur Vitamin C und molekularer Wasserstoff bekannte physiologische Vorteile. Aluminium hingegen kann sogar als Oxidationsmittel wirken und genau das Gegenteil dessen verursachen, was man beabsichtigt zu erreichen.

Dies ist bei vielen kommerziellen Produkten unbedingt zu berücksichtigen.

Die entscheidende Frage sollte daher lauten:

„Welche chemische Spezies ist für die Erzeugung des negativen ORP verantwortlich, und hat diese einen physiologischen Wert?“

Diese falsche Lehrmeinung führt wahrscheinlich von den folgenden vier Perspektiven her: Der weitverbreitete Trugschluss, dass Antioxidantien negativ sind, während freie Radikale positiv sind, in Verbindung mit der Tatsache, dass Hydroxid (OH-) eine negative Ladung hat. Alkalisches ionisiertes Wasser hat einen hohen pH-Wert und enthält daher mehr Hydroxid- (OH-) Ionen, die negativ geladen sind. Alkalisches ionisiertes Wasser weist ein negatives Oxidations-Reduktions-Potential (ORP) auf und besitzt antioxidative Aktivität. Die Tatsache, dass molekularer Wasserstoff (H2) als Grund für die -ORP, die antioxidative Aktivität und die therapeutische Wirkung bis etwa 2007 nicht erkannt wurde, bedeutet, dass ionisiertes Wasser Jahrzehnte vor dem Nachweis von H2 auf den Markt gebracht wurde. Zu bedenken ist auch, was passieren würde, wenn Hydroxid (OH-) als Antioxidans wirken und ein Elektron spenden würde. Es würde sich in das zytotoxischste Sauerstoffradikal verwandeln: das Hydroxylradikal (OH).

Den pH-Wert verstehen

Das Konzept der Säure oder Alkalität Ihres Körpers – oder des Wassers – basiert auf der pH-Skala. Was ist pH? Es ist einfach ein Mass für die Konzentration von Wasserstoffionen. Tatsächlich steht das Akronym „pH“ für „potentia hydrogenii“, also „Stärke des Wasserstoffs“.

Je höher der pH-Wert einer Flüssigkeit ist, desto weniger freie Wasserstoffionen (H +) hat sie; je niedriger der pH-Wert, desto mehr freie Wasserstoffionen (H +) sind vorhanden. Eine pH-Einheit spiegelt eine zehnfache Änderung der Ionenkonzentration wider, sodass bei einem pH-Wert von 7 zehnmal so viele Wasserstoffionen zur Verfügung stehen wie bei einem pH-Wert von 8.

Die pH-Skala reicht von 0 bis 14 und ein pH-Wert von 7 ist neutral. Alles, was einen pH-Wert unter 7 hat, wird als sauer angesehen, und alles, was einen pH-Wert über 7 hat, ist alkalisch (oder basisch).

Der wahre Grund, warum alkalisches Wasser nicht wie beworben wikt, besteht darin, dass es keine Puffer zur Aufrechterhaltung seines pH-Werts enthält. Sobald das alkalische Wasser auf Ihren sehr sauren Magen trifft, wird der pH-Wert neutralisiert, da keine Puffer vorhanden sind. Wirklich alkalisches Wasser hätte einen alkalischen Puffer wie Backpulver (Natriumbikarbonat), das auch der natürliche alkalische Puffer unseres Körpers ist.

Einige haben behauptet, dass beim Neutralisieren des alkalischen Wassers durch die Magensäure die Bikarbonat-Ionen ins Blut freigesetzt werden und somit eine alkalisierende Wirkung haben. Dies wäre der Fall, wenn das alkalische Wasser die gesamte Magensäure wirksam neutralisiert (wie Backpulver), aber alkalisches Wasser keine signifikante Menge Magensäure neutralisiert; die Magensäure neutralisiert das alkalische Wasser vollständig. Es gibt also keinen „Netto-Alkalisierungseffekt“.

Das natürliche Wasser auf unserem Planeten hat einen pH-Wert zwischen 6,5 und 8,5, je nach Boden und Vegetation, saisonalen Schwankungen und Wetterbedingungen sowie der Tageszeit, die auf Sonnenlicht reagiert. Menschliche Aktivitäten beeinflussen den pH-Wert unseres Wassers zusätzlich, da giftige industrielle Schadstoffe freigesetzt werden.

Insbesondere scheint der pH-Wert einen grossen Einfluss auf Ihre Mitochondrien zu haben. Untersuchungen haben gezeigt, dass normale Zellen unter extrem alkalischen Bedingungen infolge einer Veränderung der Mitochondrienfunktion absterben.

Wie Fenton feststellt, ist „alkalisches Wasser eine Lösung für ein Problem, das nicht gelöst werden muss“. In der Tat ist es sinnvoll, Wasser zu trinken, das auf natürliche Weise vorkommt. Dies schliesst alkalisches Wasser mit einem pH-Wert von 9,5 und höher aus.

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